Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Einschätzungen zur jüngsten Anleihekauf-Entscheidung der EZB und zum ESM-Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Ferner geht es um die Lage in einigen Euro-Staaten, China und den USA. Daneben richtet sich der Blick u.a. auf Rohstoffaktien und die Fusion Glencore/Xstrata sowie Siemens, die Deutsche Bank und die Commerzbank.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. negative Renditen, die Geldpolitik der EZB, die Lage in der Türkei, Chinas Kunstmarkt, der Lyft-Börsengang. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Wirecard, DWS, Indus, Aves One, FinTech Group, Apple, Amazon.
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Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der deutsche Beitrag zur Eurokrise, die Normalisierung der Zinsen, die Wirtschaft in der Türkei sowie das DAX-Jahreshoch. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, K+S, Henkel, Deutsche Telekom, Zalando, Symrise, United Internet, Sixt, Ernst Russ, Zurich Insurance Group, Swiss Life, Österreichische Post, Tesla Motors.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Geldpolitik der EZB, die Zukunft des Euro, die deutsche Leistungsbilanz, Chinas Industrie, die Machtlosigkeit der OPEC, die Probleme der Bären am Markt. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Deutsche Bank, Lufthansa, Fuchs Petrolub, Ströer, Indus, Tesla.
In der heutigen Presseschau sind vor allem die Debatte um die Griechen-Umschuldung, die Finanztransaktionssteuer sowie EZB und Target 2 bestimmende Themen. Unternehmensseitig geht es u.a. um Adidas, Klöckner & Co., Indus, SAF-Holland und Rheinmetall.
Über Indus Holding (WKN: 620010 / ISIN: DE0006200108) habe ich schon ewig nicht mehr berichtet. Der letzte Artikel war Anfang 2013 und betraf die Zahlen des Geschäftsjahres 2012.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Deflationsgefahr in der Eurozone, Superhysterese, Finnlands Euro-Debatte, Japans Konjunktur, der Goldpreis sowie Fintechs. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Volkswagen, Commerzbank, RWE, E.ON, SAP, Zalando, United Internet, Indus, Semperit, Flughafen Wien, Swatch.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Lage in der Türkei, die Regeln innerhalb der Eurozone, Innovative Investment-Strategien, die Zertifikate-Branche 10 Jahre nach Lehman. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Commerzbank, Metro, Deutsche Entertainment, Rocket Internet, INDUS, Microsoft, Apple.
In der heutigen Presseschau geht es noch einmal um die teils gescheiterte deutsche Anleiheauktion gestern, die Lage in Portugal nach der Herabstufung und das belgische Sorgenkind Dexia. Weiter geht es um die Banken und die Auswirkungen des Stresstests auf die Kreditvergabe, schließlich steht das Gespenst Kreditklemme wieder im Raum. Bei den Unternehmen sorgt die Telekom mit dem bislang nicht vollendeten Verkauf von T-Mobile USA für Schlagzeilen. Zudem gibt es im SDAX eine Veränderung: Schuler ersetzt Derby Cycle.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Japans Wirtschaft, der Waterloo-Moment der Fed, neue Standorte für Fintechs, die Abkehr Norwegens vom Verbrennungsmotor, die Lage am Devisenmarkt. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Linde, Lufthansa, VW, K+S, Indus, Geberit, Tesla Motors, Barrick Gold, Weight Watchers.
Der Start in das Jahr 2013 fiel für die Beteiligungsgesellschaft INDUS (WKN 620010) nicht gerade berauschend aus. Allerdings konnte das Unternehmen aus Bergisch Gladbach, das sich auf Industriebeteiligungen spezialisiert hat, zuletzt mehr Schwung an den Tag legen, so dass nach neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres, Zuwächse bei Umsatz und dem Ergebnis zu Buche standen. Angesichts einer für 2014 erhofften Konjunkturerholung, könnte die Wachstumsdynamik sogar noch gesteigert und damit der Kurs der im SDAX gelisteten INDUS-Aktie weiter beflügelt werden.
2018 war ein schwieriges Jahr für die Indus Holding, welches auch noch maßgebliche Veränderungen brachte. Schon im Frühjahr meldete die Beteiligungsgesellschaft den Abgang des Vorstandsvorsitzenden Jürgen Abromeit, der in den vergangenen Jahren das Gesicht des Unternehmens war. Daher rutschte die Aktie das erste Mal ab.
Lange kannte Indus nur den Weg nach oben. Dies lag auch an der boomenden Konjunktur. Dann begann sich die Krise der Automobilindustrie auszuwirken.
Nach einem durchwachsenen Geschäftsjahr 2012 musste die Beteiligungsgesellschaft INDUS (WKN 620010) zum Jahresauftakt 2013 mit einer Stagnation bei Umsatz und Ergebnis fertig werden. Trotzdem blieb das Management bei seinem positiven Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Allerdings formulierte das Unternehmen eher verhaltene Ziele, so dass das Erreichen selbiger kein großes Kunststück darstellen dürfte.







