Ideologische Vorgaben und Intransparenz bleiben hartnäckige Bremsklötze für die chinesische Börse. Währenddessen sind die US-Börsen und der DAX in Rekordlaune.
Die Tech-Rallye treibt die US-Börsen auf Rekordkurs, Asiens Märkte ziehen mit. Nun richten DAX-Anleger den Blick auf die US-Arbeitsmarktdaten.
US-Präsident Trump hat mutmaßlich geplante Angriffe auf den Iran in letzter Sekunde abgesagt. DAX & Co profitieren davon, genauso wie von der Tech-Erholung.
Der DAX zeigt sich am Donnerstag ein wenig schwächer, nachdem Fed-Chef Kevin Warsh die Märkte nicht beruhigen konnte. Auch Meta und Microsoft stehen im Fokus.
Die Ölpreise legen weiter den Rückwärtsgang ein und stützen Teile des Marktes. Dagegen bleiben Technologiewerte unter Druck.
Nach der Rallye legen die US-Börsen eine Pause ein. Heute richtet sich der Fokus auf die US-Arbeitsmarktdaten und neue Impulse für DAX & Co.
Hat Gold seinen Status als ultimative Krisenwährung, als sicherer Hafen verloren? Wird Gold als treuer Lebensgefährte in der Finanzwelt zu Lebensgefahr?
Die Fed versucht über eine zurückhaltende Kommunikation einen Mittelweg zwischen einerseits Preis- sowie andererseits Konjunktur- und Finanzrisiken zu finden.
Heute Abend blickt die Anlegerwelt vor allem auf die US-Notenbank Fed. Daneben spielen aber auch Tech-Ergebnisse und die Ölpreise eine wichtige Rolle.
Marktteilnehmer hoffen zu Beginn der neuen Handelswoche auf eine Entspannung der Lage im Nahen Osten und damit weniger Preisdruck bei Rohöl.
Dow Jones auf Rekordhoch, Tech-Werte legen eine Pause ein: Nach der Rallye richten Anleger den Blick auf den DAX und wichtige Konjunkturdaten.
Tech-Rallye hält an: US-Futures im Plus, sinkende Ölpreise stützen die Märkte. Palantir befeuert die Stimmung, der DAX nimmt das nächste Rekordhoch ins Visier.
Nach Microsoft konnte nun auch Amazon für Euphorie rund um die KI sorgen. Der E-Commerce-Riese überzeugt mit Blick auf die Monetarisierung.
Zwischen Inflation und Schuldenfalle: Fed-Chef Kevin Warsh steht vor einem Dilemma – harte Worte, aber am Ende dürfte die Konjunktur den Kurs bestimmen.
Der DAX kann sich am Freitag stabilisieren, verbleibt aber unter der Marke von 25.000 Punkten. Ölpreise, KI-Investitionen und US-Zölle belasten die Stimmung.












