Die Wall Street meldet sich heute nach der feiertagsbedingten Pause zurück. Auch dort drücken der Iran-Krieg, hohe Ölpreise sowie die Anleiherenditen auf die Stimmung.
Der September gilt als schlechtester Börsenmonat des Jahres. Elemente einer Scheinkorrelation sind jedoch nicht zu leugnen.
Der DAX leidet auch am Mittwoch unter einer schwachen September-Saisonalität, steigenden Ölpreisen und höheren Anleiherenditen infolge des Iran-Kriegs.
Angesichts steigender Anleiherenditen und neuer Spannungen zwischen den USA und dem Iran zeigt sich der DAX nach der jüngsten Rekordjagd am Montag schwächer.
Aktien-Europa muss den Vergleich mit der US-Konkurrenz nicht fürchten. Die zunehmende Internationalisierung, auch der zweiten Reihe, ist entscheidend.
Die Wahl in Sachsen-Anhalt ist für die Alt-Parteien ein Debakel. Welche Auswirkungen hat die Landtagswahl auf die deutsche Wirtschaft und deutsche Aktien?
US-Börsen steuern nach der Erholung auf eine positive Woche zu. Auch Tokio legt zu, während der DAX vor den US-Arbeitsmarktdaten auf Signale wartet.
Warsh gibt sich in Jackson Hole als Hüter der Preisstabilität. Doch Amerikas Schuldenlast setzt der Fed enge Grenzen – und Anleger sollten genauer hinsehen.
Während der Jubel über die Zahlen von NVIDIA groß war richtet sich der Anlegerblick nun auf Jackson Hole und die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh.
Der deutsche Leitindex DAX stabilisiert sich weiter, allerdings muss die Erholung erst dem NVIDIA- und Jackson-Hole-Test standhalten.
Überraschend starke US-Arbeitsmarktdaten sowie eine anhaltend hohe Inflation setzen die Fed unter Druck, die Leitzinsen zu erhöhen. Auch DAX-Anleger freut dies nicht.
US-Börsen erholen sich. Der DAX kämpft um Stabilisierung, während wichtige Marken und der ISM-Dienstleistungsindex im Fokus stehen.
Steigende Ölpreise und Zinsdruck belasten die Märkte. Nach einem starken August droht dem DAX zum Septemberstart eine Korrektur.
KI-Darling NVIDIA kann endlich wieder für Begeisterung sorgen. Der deutsche Leitindex DAX bewegt sich auch deshalb wieder Richtung Allzeithoch.
Zinsanleger fordern Renditen, die zur Realität der überschuldeten USA passen. Ist damit der langjährige Burgfrieden an den Zinsmärkten beendet?












