Amazon plant 200 Mrd. US-Dollar für KI und Cloud – selbst ein negativer Free Cashflow wird in Kauf genommen. Zahlt sich die Milliardenwette langfristig aus?
Neben dem Black Friday oder dem Cyber Monday ist der Prime Day eine weitere Gelegenheit für Amazon, seine Prime-Mitgliedschaften noch stärker auszuspielen.
Die Eroberung des Weltalls dauert länger als gedacht, außerdem gilt es möglicherweise, die hohen Erwartungen an den Weltraumtourismus zurückzuschrauben.
Der „Starship“-Testflug war ein großes Medienereignis und hat gezeigt, wie weit es der Mensch bei der Eroberung des Weltalls schon gebracht hat.
Während der stationäre Einzelhändler pandemiebedingt mit Umsatzeinbußen zu kämpfen hat, verzeichnete Amazon einen neuen Rekordumsatz am „Black Friday“.
Elon Musk und SpaceX streben an die Börse. Doch auch auf dieser Seite des Atlantiks ist einiges geboten, wenn es um die Eroberung des Weltalls geht.
In der aktuellen Forbes-Live-Liste zu den 10 reichsten Menschen der Welt gibt es einige Veränderungen. An der Spitze rangiert weiterhin Elon Musk.
Bernard Arnault verdrängt Elon Musk wieder von Platz 1. Den größten Sprung macht Marc Zuckerberg mit einem Vermögensanstieg von knapp 60 Milliarden US-Dollar.
Weltraumflüge waren bisher nur Astronauten, Kosmonauten oder Taikonauten – vorbehalten. Diese Zeiten sind nun endgültig vorbei.
Lieferkettenprobleme und höhere Lohnkosten machten Amazon zuletzt zu schaffen. Der E-Commerce-Riese dürfte jedoch auf der Siegerstraße bleiben.
Mit höheren ESA-Budgets und Fokus auf Weltraumsicherheit steigt Europas Chance im All – für Anleger, Verteidigung und Ressourcennutzung.
Für viele "Herr der Ringe"-Fans hat Amazon mit "Die Ringe der Macht" alles falsch gemacht, Nun will sich der E-Commerce-Riese an Geheimagent James Bond wagen.
Jeff Bezos wird 60. Happy Birthday! 1994 gründete er das Versandhandelsunternehmen Amazon. Im Jahr 2000 folgt Blue Origin.
In den vergangenen Jahren wurde das Cloud-Geschäft Amazon Web Services (AWS) für Amazon immer wichtiger. Könnte eine Abspaltung zum Thema werden?
Ein bisschen erinnert das aktuelle Szenario bei Amazon an Apple vor gut zehn Jahren: Gut ist nicht gut genug. Das sah man bei der jüngsten Bilanzvorlage.














