Für die Führung der deutschen DAX-Konzerne brachte diese Woche zwei spannende Neuerungen. Erst ernannte die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) mit Christian Sewing einen neuen Vorstandschef. Nun folgt mit Herbert Diess bei Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) ebenfalls ein neuer Mann an der Spitze. Die Aktienkurse reagierten euphorisch - zunächst. Die Nachhaltigkeit muss sich jedoch erst erweisen.
14 Mrd. US-Dollar sollten es zunächst sein, die die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten mit dem US-Justizministerium in Bezug auf Vergehen rund um die Vergabe von Hypothekendarlehen aufbringen sollte. Die endgültige Summe liegt deutlich darunter. Das freut den Markt.
Was wurde da vor vom Wochenende der österreichischen Bundespräsidentenwahl und dem Verfassungsreferendum in Italien nicht alles spekuliert, ganz besonders auch, was die italienischen Banken angeht? Die Börse hatte - wie das so ihre Art ist - wohl vieles schon vorweggenommen, wohl auch bei der Deutschen Bank und bei der Commerzbank.
Solche Performance-Zahlen haben die Commerzbank-Aktionäre lange nicht mehr gesehen: Die 4-Wochen-Performance der Aktie liegt derzeit im Bereich von +25%! Die Frage ist nur, wieviel ist davon „hausgemacht“ und wieviel ist schlicht und einfach der Tatsache zu verdanken, dass in der jüngsten Zeit Bankaktien generell stark gestiegen sind.
Welch Überraschung bei der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008): Ein Gewinn. Wären da nur nicht die übrigen Probleme, die für John Cryan eine „Angelegenheit“ darstellt, die „so bald als möglich“ zu regeln sind.
Steigende Zinsen in den USA haben den viel gescholtenen Aktien der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) und der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) zu einer beeindruckenden Erholungsrallye verholfen. Allerdings sollten sich Investoren nicht zu sicher fühlen.
Da bröckelte der Kurs in den letzten Tagen bekanntlich etwas...klar, der Gesamtmarkt...doch die 10-Euro-Marke ist sooo weit nicht entfernt. Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) hat sich in den vergangenen Wochen von einigen Tochtergesellschaften getrennt.
Ungewohnte Klänge bei der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008): Positive Nachrichten! Am Donnerstag gab es die neuen Quartalszahlen. Und die zeigten für das dritte Quartal 2016 einen Gewinn vor Steuern von 619 Mio. Euro. Nach Steuern blieb ebenfalls ein dreistelliger Millionenbetrag (+278 Mio. Euro).
Nun hat sich die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) also offensichtlich mit dem US-Justizministerium geeinigt. Sie wissen, um was es geht: Fragwürdige Geschäfte mit hypothekengedeckten Wertpapieren vor der Finanzkrise 2008. Das US-Justizministerium hatte zivilrechtliche Ansprüche in zweistelliger Milliardenhöhe „erwogen“, wie es die Deutsche Bank so schön formuliert.
Zu Wochenbeginn wendete sich der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) höchstpersönlich mit einer Mitteilung an „alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ des Bankhauses.
Die Deutsche Bank stand in diesem Jahr mal wieder am Pranger. Die Aktie fiel auf den tiefsten Stand seit Jahrzehnten. Doch inzwischen hat die Aktie zur Erholung angesetzt, weshalb die Aktie der Deutschen Bank aus Sicht der Point & Figure Charttechnik kaufenswert ist.
Man glaubt es kaum... Vielleicht werden die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) und die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) bald wieder zu den Vorzeigeinstituten früherer Tage. Bis dahin ist es allerdings noch ein sehr weiter Weg.
Nicht nur der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla Motors (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) hat Investoren mit einem Quartalsgewinn zwischen Juli und September überrascht. Auch die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) zeigte sich angesichts der vielen Probleme überraschend profitabel.