Zwischendurch schien es so, als könnte die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) die Finanzkrise hinter sich lassen. Dank der verbesserten Gewinnsituation können sich Anteilseigner sogar wieder über Dividenden freuen. Allerdings scheinen sich die Probleme nun erneut aufzutürmen.
Zunächst hatte die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) vorläufige Zahlen geliefert und überraschend deutliche Ergebnisrückgänge für das zweite Quartal 2016 gemeldet. Später folgte der europäische Bankenstresstest. Und nun wurde die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr gesenkt. Alles in allem keine schöne Zeit.
Als hätten die europäischen Banken nicht schon genug Probleme, müssen sie sich nun auch noch mit dem Thema „Brexit“ beschäftigen. Wenigstens konnte die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) nun einen Schritt in die richtige Richtung machen.
Bei der Commerzbank (WKN CBK100) tut sich dieser Tage einiges. Mithilfe des Kundenfangs in ganz Europa will das gebeutelte Institut langsam wieder zu einer Bank von internationalem Format werden. Die jüngste Meldung betrifft wiederum einen Anteilsverkauf, der zu einer noch stärkeren Fokussierung beitragen soll.