Bis zum Ende der Amtszeit Donald Trumps 2028 drohen den USA - u.a. über das neue Haushaltsgesetz - Staatsschulden von über 43 Bill. US-Dollar.
In der zuletzt sehr positiven Performance deutscher Aktien mit Outperformance-Qualitäten gegenüber Amerika ist von Wirtschaftskrise nichts zu sehen.
Die Entspannungen im Zollkonflikt haben wenig mit den ganz großen Kartoffeln zu tun. Aber die kleinen scheinen den Börsen bereits gut zu schmecken.
Die Angst vor einer globalen Wirtschaftskrise ist groß. Die entscheidende Katastrophe jedoch ist die von Launen abhängige Politik des US-Präsidenten.
Die Zollankündigungen Trumps von 25 Prozent auf alle Auto-Importe zwängen die Weltkonjunktur und ihre exportlastigen Aktien weiter ein.
Nachlassende Inflation und handelsbedingte Konjunkturrisiken veranlassen die EZB, ihren Einlagenzins das achte Mal auf nun zwei Prozent zu senken.
„Goldenes Zeitalter“ in den USA durch Trump? Bislang eher blechern: Die Stimmung der Verbraucher ist mies und Unternehmen glänzen mit Gewinnwarnungen.
Trumps Zinssenkungs-Forderungen stoßen bei der Fed auf taube Ohren, die damit ihre Unabhängigkeit als eine der Garanten der US-Finanzstabilität unterstreicht.
Donald Trumps sinnbefreite Zollpolitik und Angriffe auf die Fed als Kronjuwel der US-Finanzwirtschaft wirken verstörend auf die Anlegerstimmung.
Die US-Aktienkorrektur ist vor allem auf die „Malificent 7“ zurückzuführen. Wenn auch Risiken bestehen, tasten sich Schnäppchenjäger wieder vorsichtig heran.
Aufgrund seines außergewöhnlichen Geschäftsmodells wurde bislang die Hälfte des weltweiten Kapitals in Amerika angelegt. US-Präsident Trump gefährdet dieses Modell.
Bis zuletzt steuerte die Weltkonjunktur handelsseitig auf einen Abgrund zu. Doch scheinen Amerika und China das Steuer herumgerissen zu haben.
Der Mai gilt als Monat mit schlechter Börsenstimmung. Oder hatten wir einen vorgezogenen Mai-Effekt durch Trump bereits im April?
Der Zollschlag von Trump destabilisiert die Globalisierung als zuverlässiges Fundament der Weltwirtschaft. Wie kann es mit Konjunktur und Börsen weitergehen?
Europa darf sich nicht nur mit den Risiken von Trump II beschäftigen oder auf baldige Altersmilde hoffen, sondern muss das „neue“ Amerika als Chance nutzen.













