Die Fed belässt ihren Leitzins vorerst bei 4,5 Prozent. Die deutliche Drosselung ihres Liquiditätsabzugs verdeutlicht jedoch ihre Konjunktursorgen.
EU-Aktien sind gegenüber Wall Street relativ stark und der US-Dollar gegenüber Euro relativ schwach. Klingt nicht nach dem goldenen Zeitalter für Amerika.
Unser täglich Donald Trump gib uns heute. Er kappt die Militärhilfe für die Ukraine und verhängt Zölle gegen Kanada, Mexiko, China und bald gegen Europa?
Die (Wirtschafts-)Stimmung in Deutschland ist wie Aschermittwoch und Karfreitag an einem Tag. Für Betrübnis sorgt selbst Amerika, ehemals Freund und Beschützer.
Gold ist auf dem Weg zur magischen 3.000-Dollar-Marke für eine Unze. Neben US-Dollar ist es auch auf Euro-Basis auf neuem Rekordstand.
Die Makroebene ist instabil. In den USA, genauso wie in Deutschland. Zumindest aber im Depot können sich Anleger einen stabilen Mikrokosmos schaffen.
Gigantisch hohe Ausgabenprogramme werden die Wirtschaftsaussichten in der Eurozone aufhellen. Eine markante Nebenwirkung wird steigende Inflation sein.
Deutsche und europäische Aktienindizes liegen im laufenden Jahr – verglichen mit US-Aktien – deutlich vorn. Bleibt es dabei?
Obwohl Europa mit schweren Strukturproblemen, rezessiven Tendenzen und drohenden Handelskonflikten kämpft, glänzen europäische Aktien.
Trotz der US-Zolldrohungen setzt der deutsche Leitindex DAX seine Rekordjagd weiter fort und knackt eine wichtige Marke nach der anderen.
Das amerikanische Zoll-Chaos und Äußerungen von Finanzminister Bessent torpedieren die Konjunktur- und Aktienlaune in den USA.
Die Pläne von CDU/CSU und SPD zur massiven Mobilisierung von Kapital, um die Verteidigungsausgaben zu steigern und die Infrastruktur zu ertüchtigen, sind ein positives Signal für Deutschland und für Europa.
Die von DeepSeek und Co. losgetretene KI-Euphorie erweist sich scheinbar als wirksames Aufputschmittel für Chinas Börsen.
Donald Trump nutzte die Inflation für sich im Wahlkampf. Umso mehr sollte er als amtierender Präsident das Thema im Blick behalten.
Trotz der 25-prozentigen US-Zölle auf Stahl und Aluminium sowie des drohenden Handelskrieges bleiben DAX-Anleger gelassen.















