In der vergangenen Woche kam die Meldung aus Schleswig-Holstein, dass die Jamaika Koalition das Bedingungslose Grundeinkommen für alle prüfen lassen will. Das ist ein erfreulicher Schritt, in die richtige Richtung, denn ein Neudenken der Sicherungssysteme und dem dahinter stehenden Menschenbild sind für die Zukunft unabdingbar.
Mit der Entwicklung seines neuen kanadischen Kaliwerk Bethune (Saskatchewan) (früher bekannt als „Legacy“-Projekt) zeigte man sich bei K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) zufrieden. Dafür kamen die einkassierten mittelfristigen Ziele auf Anlegerseite gar nicht gut an. Jetzt hat sich der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller neue Ziele gesetzt.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Sorgen vor einem Handelskrieg, das amerikanische Target2-Vorbild, Werbung für Aktien, sowie der Handel mit Cannabis-Aktien. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Karstadt und Kaufhof, Osram, Laura Ashley, Microsoft, Apple, IBM.
Nach gut einem Jahr der handelspolitischen Unsicherheit und unzähligen Wut-Tweets des US-Präsidenten scheint ein neues nordamerikanisches Handelsabkommen mit Mexiko und Kanada kurz bevorzustehen. Versöhnlichere Handels-Töne sind auch zwischen Amerika und der EU zu vernehmen. Abseits weiterer US-Zollandrohungen gegen China kommt dennoch die nachlassende Handelsangst in einem verbesserten ifo Geschäftsklima vor allem auch im exportorientierten Verarbeitenden Gewerbe zum Ausdruck.
Heute schauen wir auf Uran. Warum das? Besteht hier irgendwo eine Investitionsmöglichkeit? Ja, die Potentiale sind beträchtlich, die Risiken aber auch. Deshalb ist das eher eine Spekulation als eine Investition, gleichwohl aber interessant.
Am Mittwoch versuchte es K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) mit dem nächsten Befreiungsschlag. Allerdings konnte der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller Anleger erneut nicht zufriedenstellen. Das schwache Gesamtmarktumfeld war ebenfalls keine große Hilfe.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Geldpolitik der EZB, faule Kredite in Italien, die Goldproduktion in der Türkei, die Lage bei Kanadas Immobilien, der Hexensabbat, Bedingungsloses Grundeinkommen sowie der Geldwert. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Allianz, Nordex, Aurelius, Apple, Tesla.
Am Donnerstag zeigte sich die K+S-Aktie (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) nur wenig bewegt. In den vergangenen Wochen konnte das Papier des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers jedoch einen beeindruckenden Zwischenspurt hinlegen. Neben einer Markterholung blickt man vor allem auf die Kali-Förderung in Kanada. Nun wurde ein weiterer Meilenstein erreicht.
Der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) konnte Anleger mit seinen jüngsten Zahlen nicht zufriedenstellen. Kursverluste der K+S-Aktie waren die Folge. Auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist der MDAX-Wert zumindest kurzfristig ein Verkaufskandidat.