Eine dieser langfristig erfolgreichsten und sichersten Aktien der Welt ist Apple. Ich hatte zum iPhone-Konzern und dessen Aktie zwar erst vergangene Woche etwas geschrieben - doch die jüngsten Quartalszahlen und der Ausblick von Apple sind ein guter Grund seinen Beitrag noch einmal aufzufrischen bzw. sich auch diese Gratis-Analyse zu sichern. Denn:
Im Zuge des atemberaubenden Anstiegs der Apple-Aktie wurde am 10. April ein Wert für das Papier von 644 US-Dollar erreicht und damit ein Börsenwert von 600,4 Mrd. US-Dollar. Damit gelang dem Apfelunternehmen erstmals und als zweites Unternehmen überhaupt der Sprung über die Marke von 600 Mrd. US-Dollar.
Der weltweit größte Chemiekonzern BASF (WKN BASF11) steht bei den Analysten hinsichtlich Kurspotenzial nicht mehr ganz so hoch im Kurs, wie noch zu Jahresbeginn. Heute machte Morgan Stanley deutlich, dass man die Aktie zwar weiterhin schätzt (“Overweight”), aber das Kurspotenzial nicht mehr ganz so hoch einschätzt. Daher wurde das Kursziel von 85 auf 80 Euro gesenkt.
Es gibt wirklich ausreichend Argumente, die gegen die aktuelle Börsenhausse und vor allem deren Fortsetzung sprechen. Eins davon ist das relativ hohe Kurs-Gewinn-Verhältnis, oder kurz KGV, in Amerika. Hier vergleiche ich dies mit dem DAX!
Hierzulande gibt es ja die berühmte Kirche, die man bekanntlich im Dorf lassen sollte. Am Mittwochabend, nach US-Börsenschluss hielten sich die Anleger in New York nicht daran und schickten die Aktie von Apple (WKN 865985) nach der Veröffentlichung einiger Rekordergebnisse um rund 10 Prozent in die Tiefe. Dabei verkaufte Apple im Weihnachtsquartal so viele iPhones und iPads wie nie zuvor und erfüllte bei allen wichtigen Kennzahlen in etwa die Erwartungen des Marktes. Jedoch wurde das Unternehmen auch das Opfer seines Erfolges.
Der führende Hersteller von Leiterplatten in Europa AT&S (WKN 922230) konnte im dritten Geschäftsquartal von dem anhaltenden Smartphone-Boom profitieren und seinen Umsatz auf ein Rekordniveau anheben. Allerdings musste das Unternehmen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2012/13 einige Ergebnisrückgänge verkraften. ...
Der weltweit größte Chemiekonzern BASF (WKN BASF11) konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr die schwächere Nachfrage im traditionellen Chemiegeschäft durch deutliche Verbesserungen im Öl- und Gasgeschäft wettmachen. Die Analysten sind entsprechend happy. Die Kursziele wurden angehoben - wir schließen uns an.
Das Jahr 2011 war für die Versicherungsbranche sicherlich kein leichtes. Auch für die Allianz SE nicht. Denn neben den negativen Auswirkungen der europäischen Staatsschuldenkrise auf die gesamte Finanzbranche, mussten die Versicherer auch mit einer hohen Zahl von Naturkatastrophen fertig werden. In beiden Punkten könnte dabei das Jahr 2012 nun aber besser werden - denn es sind zumindest erste Anzeichen einer Entspannung in der Euro-Krise nach dem griechischen Schuldenschnitt der privaten Gläubiger bereits zu erahnen.
Morgen ist es so weit. Mit der Veröffentlichung der jüngsten Quartalsergebnisse von Apple (WKN 865985) erwartet uns einer der Höhepunkte der aktuellen US-Berichtsaison. Während der Apfelkonzern, wie zuletzt üblich, auch bei der neuesten Produktpräsentation keine revolutionären Neuheiten liefern konnte, scheinen sich die Anleger wenig daran zu stören. Immerhin hat das Unternehmen fast seine gesamte Produktpalette pünktlich zum Weihnachtgeschäft erneuert und somit Hoffnungen auf eine erneute Rekordjagd der Apple-Aktie geweckt.
Der Balda Aufsichtsrat bleibt im Amt, allerdings wird sich Octavian wohl kaum so schnell geschlagen geben und das Aufsichtsgremium des Unternehmens aus Bad Oeynhausen weiter herausfordern. Spannung ist damit auch weiterhin beim kleinen SDAX-Unternehmen garantiert. In 2011 war die Aktie ja heftig abgeschmiert. Von knapp 10 Euro auf 3 Euro in den Keller. Und jetzt...?
Das ist doch mal ein Paukenschlag in einer Zeit, in der die Unternehmen versuchen mit den negativen Folgen der Euro-Krise irgendwie fertig zu werden! So zeigt man sich bei Bayer (WKN BAY001) optimistisch und erhöht sogar die Jahresprognose. Aufgrund dieser positiven Überraschung schicken die Anleger die Aktie des Unternehmens um 3 Prozent in die Höhe und damit ganz nah an das Allzeithoch von 66,45 Euro aus dem Jahr 2008.