Das Jahr 2025 war eine echte Achterbahnfahrt an den Märkten - nicht nur mit Blick auf die Kurscharts. Auch emotional war es mehr als herausfordernd.
Nach der KI-Delle rückt NVIDIA mit CES-Highlights wieder ins Rampenlicht: neue Rubin-Chips, Robotaxis und Analysten sehen weiter großes Kurspotenzial.
Micron befeuert die KI-Rallye neu: Starke Zahlen, eine überragende Prognose und knappe Speicherangebote lassen Analysten weiter steigende Kurse erwarten.
Oracles hoher Investitionsdrang trotz schwacher Prognose entfacht neue KI-Blasen-Spekulationen. Die starke Auftragslage hält den Boom aber vorerst am Leben.
Vor allem Sparpläne auf Aktien-ETFs sind ein wichtiger und renditestarker Baustein für den langfristigen Vermögensaufbau und damit auch für die Altersvorsorge.
Apple kam spät zur KI, profitiert aber von Milliarden Geräten, starken iPhone-17-Verkäufen und wachsenden Services. Analysten sehen weiter Potenzial.
Nach einem ereignisreichen Börsenjahr richtet sich der Blick nun nach vorn. 2026 verspricht neue Chancen, bringt aber auch wieder Risiken für Anleger mit sich.
2025 war ein bewegtes Jahr an den Finanzmärkten mit geopolitischen Spannungen, geldpolitischen Wendepunkten und Verschiebungen zwischen den Anlageklassen.
Die Märkte sind auf Erholungskurs, die Unsicherheiten bleiben. Wir ordnen die Marktlage ein und blicken auf die wichtigsten Treiber. Welche Chancen gibt es?
Intuition wird aus einem Grund bald unerlässlich sein, denn uns steht ein epochaler Wandel bevor - oder wir sind bereits mittendrin. Ich spreche vom Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.
Der KI-Boom ist noch lange nicht am Ende. Dies zeigt unter anderem der Auftritt von NVIDIA auf der CES 2026. Gleichzeitig findet die KI immer breitere Anwendungen.
Während der transformative Einfluss der KI weiterhin eine entscheidende Kraft ist, verschieben sich die Konturen der Führungsrolle an den Aktienmärkten.
Trotz schwieriger Börsenlage haben Firmen-Insider wie Vorstände und Managment-Mitarbeiter im November bei einigen ausgewählten Aktien zugegriffen.
Was das Internet einst vormachte, wiederholt sich nun bei Künstlicher Intelligenz. Doch ein entscheidender Faktor trennt Spekulation von Substanz.
Der DAX ist am Freitag tiefrot aus dem Handel gegangen. Auch die Rheinmetall-Aktie drückte den Index stark ins Minus.













