Korrektur, Bärenmarkt, beste Einstiegschance seit Jahren? Wer 10 Experten fragt, bekommt mindestens 10 Antworten. Was soll man damit anfangen?
Über die Deutschen und ihre Art Geld anzulegen haben wir an dieser Stelle schon öfter geschrieben. Aber lange Zeit hat keine Studie mehr die Hintergründe davon so schön beleucht, wie diese aktuelle Veröffentlichung. Kurz gesagt: Die German Angst ist und bleibt ein gewaltiges Problem - aber man kann sich Ängsten ja bekanntlich auch stellen!
Anlegersorgen von einer steigenden Inflation und die damit einhergehende Angst vor schnelleren Leitzinserhöhungen der US-Notenbank Fed haben letzte Woche an der Wall Street für eine deutliche Korrektur gesorgt. Doch die abgelaufene Handelswoche zeigt, dass es tatsächlich nur eine Korrektur war und kein Crash.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Kommunikationspanne bei der EZB, die Korrektur bei Anleihen, Staatsgarantien für Banken, das Fed-Protokoll sowie die Aktienkultur. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom, Deutsche Bank, Bilfinger, VTG, Nordex, Wüstenrot & Württembergische, Zurich Insurance, Raiffeisen, Apple.
Die erfreuliche Entwicklung an den Aktienmärkten setzte sich zuletzt nicht ohne Weiteres fort. Der deutsche Leitindex DAX konnte zwar den besten Jahresstart seiner Geschichte verbuchen und schickte sich sogar an, die 2011er-Jahreshochs über der Marke von 7.000 Punkten anzugreifen - doch der "Absturz" kam nun vor Ostern...
Auch im Jahr 2018 gibt es beim Aktienbesitz ein großes West-Ost-Gefälle. Im Bundesvergleich ist der Süden Deutschlands Spitzenreiter in Sachen Aktien und Fonds. Hier legen deutlich mehr Menschen ihr Geld in Wertpapiere an als in anderen Regionen. Ein Grund sich diese Regionen als Vorbild zu nehmen.
Gefühlt dauert die Korrektur schon lange an. Tatsächlich sind wir wohl erst zur Hälfte durch. Trotzdem schlägt jetzt die Stunde der Wahrheit. Es geht um nicht weniger als die Unterscheidung zwischen Korrektur und Bärenmarkt.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Staatsausgaben ohne Steuern, Probleme am US-Häusermarkt, Japans Wirtschaft, die Schweizer Inflation, Künstliche Intelligenz beim Einkauf sowie die jüngste Marktkorrektur. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Allianz, Deutsche Bank, Bilfinger, Grenke, Hornbach, Credit Suisse, Netflix, Barrick Gold, Baidu.
Ein kräftiger Tick nach unten an der Frankfurter Börse, Sorgen über das Wachstum in den USA, Überkapazitäten und Unsicherheit wegen hoher Unternehmensschulden und einem ausufernden grauen Finanzsektor in China - die vergangenen Tage verliefen für Anleger durchaus spannend. Ist es an der Zeit, sich temporär von Aktien zu verabschieden? Man liest doch immer häufiger über die bereits recht optimistischen Bewertungen an den Börsen.
Kurzzeitig ist der Goldpreis heute unter die Marke von 1.620 Dollar pro Unze gerutscht. Das ist der niedrigste Stad seit Mitte Januar. Ist das jetzt die Trendwende oder wieder nur eine Korrektur?
Am 1. Juli 1988 erblickte der Deutsche Aktienindex, kurz DAX, das Licht der Welt. Nach einem anfänglichen Stand von 1.163 Punkte steht der Index heute fast 12.000 Punkte höher. Eine echte Erfolgsgeschichte.
Das erste Investmentquartal 2018 war aus Sicht eines DAX-Anlegers kein erfreulicher Jahresauftakt. Ein Minus von 6,4 Prozent ist für ein Quartal zwar viel - aber es sind nur theoretische Werte. Langfristig orientierte Anleger starten dennoch entspannt ins zweite Quartal.
Die Gegenreaktion zum Ende der Woche hat gezeigt, dass es immer wieder auch Chancen in einem Bärenmarktumfeld gibt. Bleibt nun noch abzuwarten, ob das Ende der Baisse schon erreicht ist oder nicht. Man sollte sich von der Zwischenerholung nicht übertölpeln lassen. Charttechnisch stehen die Signale noch immer auf Rot.
Die Kursverluste Ende Juli und Anfang August mögen den einen oder anderen verunsichert haben. Einen „Crash“ haben wir aber nicht gesehen. Vielmehr einfach nur eine ganz normale (Sommer-)Korrektur an den Börsen, nachdem wir im DAX neue historische Bestmarken gesehen hatten.
Wenn Saudi-Arabien als weltgrößter Ölproduzent gegen die hohen Ölpreise vorgeht, steht eins fest: Die Lage ist ernst. Und wie ernst die Lage ist, können wir jeden Tag bei der Fahrt an die Tankstelle beobachten. In diesen Tagen kletterte der Preis für einen Liter Super-Benzin auf über 1,70 Euro. Das ist eine direkte Folge des sehr hohen Ölpreises von mehr als 120 Dollar.












