Im Mai gibt es besonders viele Hochzeits-Termine. Bei einer Heirat, muss vieles bedacht werden - speziell, wenn es um den Versicherungsschutz geht. So sollten neue Risiken abgesichert, die Zusammenlegung von Versicherungen und die Kündigung von Verträgen überprüft werden.
Wann immer es bei uns in Deutschland um das Thema Rente geht, wird es schnell hitzig. Jeder hat dazu eine Meinung und hält damit auch selten hinter dem Berg. Natürlich hat dabei jeder eigene Erfahrungen, die er dann auch auf andere übertragen will. Einigkeit scheint derzeit nur darüber vorzuherrschen, was nicht sinnvoll ist. Die gute alte Kapitallebensversicherung - womit die Mehrheit der Deutschen aber mit Sicherheit richtig liegt.
Die Deutschen setzen bei ihrer Rente vermehrt auf die betriebliche Altersversorgung (bAV). Insgesamt wuchs im Jahr 2014 die Anzahl der Verträge auf ein neues Rekordhoch von 15 Millionen. 2013 hatte die Zahl der Verträge noch bei 14,7 Millionen gelegen. Damit hat sich seit Einführung der Entgeltumwandlung im Jahr 2002 die Anzahl der bAV-Verträge fast verdoppelt.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Geldpolitik der Türkischen Zentralbank, 20 Jahre Euro, das Ende des 500-Euro-Scheins sowie der Provisionsdeckel für Lebensversicherer. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Bayer, Continental, Daimler, Wirecard, Deutsche Bank, Puma, Deutsche Wohnen.
Versicherungskunden haben es schon vernommen: Der Garantiezins sinkt im kommenden Jahr mal wieder. Die Auswirkungen wurden in den letzten Jahren oft klein geredet. Doch allmählich fällt es schwer die Folgen auszublenden, denn immer mehr Versicherte werden im Geldbeutel getroffen. Ein Grund, Abhilfe zu schaffen - mit Aktien.
Was ist eigentlich „sicher“? Diese Frage haben wir an dieser Stelle schon mehrfach gestellt. Erkundigen Sie sich einmal in Ihrem Bekanntenkreis, welche Anlageformen heute als „sicher“ gelten. Ganz vorne landen da sicher Sparguthaben, Bausparverträge, Lebensversicherungen. Lebensversicherungen?
Lange Jahre waren Kapitallebensversicherungen die liebste Altersvorsorge der Deutschen. Aber die Zeit ist vorbei. Erst wurde das Steuerprivileg gekippt und dann wurde auch noch der Zins quasi abgeschafft. Es ist an der Zeit "Bye, bye" zu sagen...
Im Zuge seiner in 15 Ländern durchgeführten Ruhestandsstudie 2015 hat der niederländische Versicherer Aegon herausgefunden, dass in Deutschland bei 42 Prozent der Erwerbstätigen ab 50 Jahre die Gefahr besteht, dass sie unzureichend auf den Ruhestand vorbereitet sind. Laut Studienergebnissen seien sich Sparer zwar der Herausforderung bewusst, lassen dem aber kaum Taten folgen. Nur wenige haben eine klare Vorstellung von ihrem zukünftigen Einkommen. Zudem würde die eigene Lebenserwartung massiv unterschätzt.
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