Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft FAZ: „Blitz-Crash“: SEC prüft mögliche Marktmanipulation manager magazin: Beinharte Konkurrenz: Im Clinch mit...
Für Anleger der Loewe AG (WKN 649410) gehen die Hiobsbotschaften erwartungsgemäß weiter. Heute kündigte der letzte börsennotierte deutsche TV-Hersteller an, dass nun tatsächlich - wie bereits erwartet - die Hälfte des Grundkapitals aufgezerrt ist. Die Aktie brach daraufhin um 20 Prozent ein. Eine Rettung ist trotz einer angekündigten Kapitalherabsetzung weiter nicht in Sicht. Anleger sollten vorsichtig alle Optionen prüfen.
Am Mittwoch verhalfen die Anleger der Aktie des deutschen Traditionsunternehmens Loewe (WKN 649410) zu einem satten Kursplus. Der seit 17. Juli unter gerichtlichem Gläubigerschutz stehende TV-Gerätehersteller hat einen strategischen Partner in China gefunden, mit dessen Hilfe das Unternehmen aus dem fränkischen Kronach günstiger produzieren und einen besseren Zugang zum wichtigen chinesischen Markt erlangen möchte.
In der aktuellen Presseschau geht es u.a. um die Wirtschaftslage in Griechenland und Deutschland, die wichtigsten Währungen im Vergleich sowie um den Abschied von der Financial Times Deutschland. Unternehmensseitig richtet sich der Blick auf Bayer, Commerzbank, Deutsche Telekom, Loewe, OMV, Coca-Cola, Apple und Amazon.
Der Sommer bringt für Anleger der Loewe AG (WKN 649410) weitere schlechte Nachrichten. Heute kündigte der letzte börsennotierte deutsche TV-Hersteller an, dass man im Rahmen des neuartigen Schutzschirmverfahrens eine Rettung versuchen möchte. Der Kurs rutscht einmal nach unten.
Für Fans der Matrix-Trilogie sind Déjà -vus ein Fehler in der Programmierung der weltbestimmenden Matrix-Software, für Anleger der Loewe AG (WKN 649410) wird die Existenzkrise zum Déjà -vu. Wie bereits 2011 steht die Existenz des letzten börsennotierten deutschen TV-Herstellers auf der Kippe. Versuchte man in der Folge das mittlere Preissegment zu erobern, weiß man nun, dass diese Rettung nicht gelungen ist. Aktionäre stehen die schwarzen Tage aber erst noch bevor.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Europas Ukraine-Krisenpolitik, das US-Wachstum, Billiges Geld sowie die Lage im Nachbarland Frankreich. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Daimler, Wirecard, Loewe, Erste Group, Glencore, Apple, Google.
Der Fernseherhersteller Loewe meldet einen Umsatzrückgang und erneut einen operativen Verlust. Doch im Jahr 2012 soll alles besser werden - sagt das Management. Mit neuen Produkten und der Kooperation mit Apple ist man guter Dinge, den Turnaround zu schaffen…. Loewe und Billigfernseher? Das passte doch bisher irgendwie nicht zusammen.
Die Märkte stehen dieser Tage ganz im Zeichen der Berichtssaison. Am Freitag erst konnte dabei Chemieriese BASF (WKN BASF11) mal wieder allen zeigen, was gute Zahlen sind. Wir halten daher unverändert an unserer positiven Einstellung vom Jahresanfang der BASF-Aktie gegenüber fest. Noch keine definitive Meinung können wir uns nach zwei Tagen auf dem Parket über Evonik (WKN EVNK11) bilden. Zwar hat es beim vierten Anlauf endlich mit einer Börsennotierung geklappt, der aktuell negative Kursverlauf dokumentiert jedoch die geringe Handelsaktivität. Daher sollte man als Privatanleger auch noch einige Zeit abwarten und schauen, wie sich das Papier im täglichen Handel präsentiert. Wir werden ebenfalls mit einer detailierten Analyse noch etwas warten. In der kommenden Woche stehen dann auch wieder jede Menge Quartalszahlen auf der Agenda, v.a. auch aus dem DAX. Gespannt richten sich die Blicke derweil auch auf die Hauptversammlung von E.ON (WKN ENAG99) am kommenden Freitag. Der Versorger steht nach wie vor unter gewaltigem Druck durch die Energiewende. Und dennoch könnte es dem Titel gelingen, den Wettbewerber RWE in Sachen Kursperformance auszustechen. Doch um auch abseits der schwächelnden Versorgerwerte interessant zu sein, muss E.ON noch einiges an Umbau und Ideen liefern, vielleicht sind wir am Freitag schlauer.
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