Die Tower Bridge ist eines der Wahrzeichen der britischen Hauptstadt London. Am 30. Juni 1894 wurde sie für den Verkehr freigegeben.
Die Bank of England (BoE) hob den Leitzins überraschend um 0,50 Prozentpunkte an und erhöhte das Tempo im Kampf gegen die Inflation.
Das lange erfolgreiche Geschäftsmodell der deutschen Volkswirtschaft wird nun zur Schwäche: die hohe Abhängigkeit vom Außenhandel. Das muss sich ändern.
Die Spannung steigt. Nur noch wenige Wochen bis zum Brexit.
Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands sowie die Attraktivität des Standorts für Kapital und Fachkräfte aus dem Ausland hat zuletzt deutlich abgenommen.
Die erste U-Bahn der Welt, die Metropolitan Railway in London, feiert Geburtstag. Vor 160 Jahren wird die heutige Metropolitan Line eröffnet.
Es ist eine der Shopping-Städte zur Weihnachtszeit: London. Ziel sind die Haupteinkaufsmeilen Oxford Street oder Regent Street.
Die Tower Subway ist die erste U-Bahn der Welt, die in einer tiefliegenden Röhre erbaut wurde. Die Eröffnung fand am 2. August 1870 statt.
Trotz des jüngsten Brexit-Chaos zeigte sich das Britische Pfund gegenüber dem Euro relativ stabil. Dies kann sich bis zum offiziellen Austrittstermin Ende März aber auch ändern.
Die globale Konjunkturdynamik bleibt vorerst schwach, vor allem aufgrund einer ausgeprägten Nachfrageschwäche in der Industrie.
Am 23. Januar 1571 eröffnet Königin Elisabeth I. mit der Royal Exchange die mit Mitteln des Kaufmanns Thomas Gresham errichtete erste Börse in London.
Das Britische  Pfund sollte man nun genau beobachten. Warum? 1. Hat sich eine interessante Spekulation ergeben und 2. kann man anhand des Kursverlaufs eine Idee dafür bekommen, wie gefährlich ein Brexit überhaupt noch für Märkte ist. Das Thema beschäftigt uns  ja schon 2 ½ Jahre, mal mehr, mal weniger.
Besonders vor Weihnachten locken die Londoner Haupteinkaufsstraßen Oxford Street oder Regent Street Einheimische und Besucher zum Christmas Shopping.
Der EUR/GBP-Kurs hat im Mai einen deutlichen Kursanstieg verzeichnet. Grund für die Stärke des Euro bzw. die Schwäche des britischen Pfunds dürfte die Furcht vor einem ungeregelten EU-Ausstieg Großbritanniens und vor dessen Auswirkungen auf die Wirtschaft sein.
Die 14-jährige Regierungszeit der Tories ist vorbei. Börsianer haben jedoch nicht nur den Regierungswechsel im Vereinigten Königreich im Kopf.














