Deutschland steckt nicht in einer konjunkturellen Delle, sondern in einem strukturellen Umbruch. Warum gerade jetzt über Gewinner und Verlierer entschieden wird...
Interessant und bedenklich ist, dass nicht schon viel früher in Europa dafür gesorgt wurde, mehr Kapital für Wachstum zur Verfügung zu stellen.
Beim Anlegen geht es darum, sich zu emanzipieren und unabhängig zu machen von Marktgeschehen oder der Tagesform - die Struktur des Portfolios ist entscheidend.
Die Besteuerung ausländischer Kapitalgewinne ist für deutsche Anleger ein höchst ärgerlicher Dauerbrenner. Nun gibt es aber Licht am Ende des Tunnels.
Wie ernst ist diese Börsenweisheit zu nehmen und was braucht es, um sich in diesen Zeiten als Anleger treu zu bleiben.
Immer mehr Banken und Sparkassen bieten ihren Kunden Kryptowerte an. Ein Grund, sich diese genauer anzuschauen. Dafür hat der DSW eine Checkliste entwickelt.
Je früher man anfängt und je langfristiger man anlegen kann, um so mehr wirkt der Zinseszinseffekt und so entspannter kann man zugleich sein.
Heute wird deutlich intensiver, öfter und vielmals versierter über das Thema Vorsorge, insbesondere Altersvorsorge, und Kapitalmarkt berichtet, geschrieben sowie diskutiert.
Nicht nur auf dem grünen Rasen, auch auf dem Börsenparkett nimmt das Emirat Katar eine nicht zu unterschätzende Rolle ein...
Laut Marc Tüngler macht sich Nervosität breit und viele Anleger fragen sich, ob sie ihre Sparpläne pausieren oder gar kündigen sollen...
Die IPO-Welle rollt wieder an. Statt blind auf den Börsenzug aufzuspringen, sollten Anleger genau prüfen, wer auf den Kurszettel gehört – und wer besser nicht.
Im Angesicht ökonomischer und sozialer Herausforderungen, hat das Thema Nachhaltigkeit deutlich an Attraktivität und auch Reputation einbüßen müssen.
Wie sollen wir uns bei all den derzeitigen Herausforderungen, die wir selbst nicht lösen können, mit unseren Investments aufstellen?
Der Wirecard-Zusammenbruch gehört zu den größten deutschen Wirtschaftsskandalen. Jetzt beginnt der Prozess. Geschädigte Anleger können auf Hilfe vom DSW hoffen.
Der Ukrainekrieg und seine Auswirkungen führen zu einer ehrlicheren und wirklichkeitsorientierteren Nachhaltigkeits-Diskussion, so DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler.















