Nestlé in Turbulenzen: schwache Konsumlaune und Währungseffekte fordern das neue Führungsteam. Analysten sehen dennoch Potenzial.
Nach einer erneuten Prognosesenkung, will Neu-CEO Laurent Freixe den Schweizer Nahrungsmittelriesen Nestlé in die Erfolgsspur zurückführen.
Zurück zu den Wurzeln – Konzern-Veteran Laurent Freixe übernimmt von Mark Schneider den Vorstandschef von Nestlé und damit auch jede Menge Baustellen.
Trotz Inflation bleibt Coca-Cola-Konkurrent PepsiCo dank seiner Preissetzungsmacht auf Erfolgskurs und schüttet fleißig Dividenden aus.
Die PepsiCo-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Das jüngste Kaufsignal stellte das Überschreiten des Doppeltop bei 160 Euro dar.
Nach Kursverlusten präsentiert Nestlé robuste Margen und bestätigt seine Wachstumspläne. Ist die Aktie immer noch ein solides Fundament in unsicheren Zeiten.?
Der Schweizer Konsumgüterriese Nestlé muss zurückrudern und nun viele preisbewusste Konsumenten mit stärkeren Rabatten zurückgewinnen.
Nestlé ist eines der größten Lebensmittel- und Getränkeunternehmen der Welt und eines der Aushängeschilder der Schweizer Industrie.
Der Haushaltswaren-Markenhersteller Leifheit ist nicht mehr aus den deutschen Haushalten wegzudenken. Für die Aktie gibt es nun Turnaround-Chancen.
Im Konsumgütersegment hat PepsiCo erste Zahlen geliefert, welche die Preissetzungsmacht des Konzerns aufzeigte.
Bei Nestlé dreht sich derzeit alles um die Rückkehr zu einem stärkeren Wachstum. Dies wird jedoch für CEO Laurent Freixe kein Selbstläufer.
Das 1877 gegründete Kaiserliche Patentamt hat am 16. Oktober 1894 für einen Berliner Lampenhersteller die erste Marke in Deutschland ins Markenregister eingetragen.
Der jüngste Quartalsbericht hat gezeigt, dass PepsiCo bei den Preisen schalten und walten kann, wie es dem Getränke- und Snacks-Konzern beliebt.
Auch für den Schweizer Nahrungsmittelriesen Nestlé ist das Umfeld nicht einfach. Dieser hat jedoch Mittel zur Hand, mit diesem relativ gut zurechtzukommen.
Gerade in schwachen Wirtschaftsphasen rücken Aktien aus defensiven Branchen verstärkt in den Fokus. PepsiCo ist dafür ein Paradebeispiel.











