In der aktuellen Presseschau geht es u.a. um neue Ideen für Europa, die Aktionen der Notenbanken (EZB, Fed) in der Krise, den US-Automobilabsatz und die Lage bei den Banken. Unternehmensseitig richtet sich der Blick auf Merck, Metro, Praktiker, Air Berlin, Nokia und Facebook.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Lage in den USA, die Erfolge der japanischen Abenomics, die Probleme der BRICS, die Bankenkrise sowie die aktuelle Marktlage. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Infineon, ThyssenKrupp, Symrise, Heidelberger Druck, Krones, Metro, Immofinanz, Amgen, Yahoo, Rio Tinto.
Die vergangene Woche bot für Anleger wieder viele große und kleine Highlights. Mein persönliches war die Börsengangs-Ankündigung von Evonik. Mal gespannt, obs der Spezialchemiekonzern diesmal (es wäre der vierte Versuch) wirklich bis auf den Kurszettel schafft. Von den großen DAX-Konzernen gab es am Freitag etwa enttäuschende Zahlen von VW (WKN 766403). Trotz Rekordgewinn und Dividendenanstieg war die Mehrzahl der Anleger nicht zufrieden. Man hatte einfach mit mehr gerechnet. Gierige Anleger. Dass man für Unzufriedenheit nicht unbedingt Quartalszahlen benötigt zeigt E.ON (WKN ENAG99). Unter dem Motto Kursgewinne nicht in Sicht haben wir uns einmal die kommenden Kurschancen angeschaut - und die sind eher mittel- und langfristig eher bedrückend! Nur wenig besser sieht es derzeit bei der Deutschen Telekom (WKN 555750) aus. Kommende Woche werden Zahlen vorgelegt, doch der Kurs dürfte auch danach nicht nachhaltig nach oben ausbrechen.
Trotz eines positiven Gesamtmarktumfelds, muss die Metro-Aktie (WKN 725750) am Dienstag deutliche Kursverluste verzeichnen. Damit fällt das Papier mit deutlichem Abstand an das MDAX-Ende zurück. Den Anlegern gefällt die Tatsache nicht, dass die Düsseldorfer gerade im wichtigen Weihnachtsquartal Schwäche zeigten. Außerdem drückt die vorsichtige Prognose auf die Stimmung. Allerdings scheint man auf Analystenseite der Ansicht zu sein, dass das enttäuschende abgelaufene Quartal kein Beinbruch sei.
In der aktuellen Presseschau geht es um die Ratings in Europa, um die Themen Staatspleite und Inflation sowie die Relevanz des Marktes. Unternehmensseitig stehen die Commerzbank-Zahlen ebenso im Blick wie die Quartalszahlen von Deutsche Telekom, MLP, Deutz, Cewe Color, Jungheinrich und SMA Solar.
Im vergangenen Jahr hatten viele Anleger auf eine erfolgreiche Umstrukturierung beim Handelskonzern Metro (WKN 725750) gesetzt und der im MDAX gelisteten Metro-Aktie auf diese Weise zu einem steilen Kursanstieg verholfen. Doch mit dem enttäuschend verlaufenen Weihnachtsquartal machte sich Ernüchterung breit. Trotzdem sollte man das Papier nicht abschreiben. Immerhin dürfte der Teilverkauf des russischen Cash & Carry-Geschäfts viel Geld einbringen, während in diesem Jahr die DAX-Rückkehr anstehen könnte.
Nach den Enttäuschungen der vergangenen Tage ist es am Dienstag endlich so weit. Der DAX kann sich deutlich erholen und am Mittag Kurszuwächse um mehr als 2 Prozent verbuchen. Zudem hat das Barometer die 10.000er-Punkte-Marke geknackt. Allerdings wird man auch das Gefühl nicht los, dass noch einige Hiobsbotschaften aus China kommen könnten.
Das soll aber schnell gehen: Am gestrigen Montag hat der Aufsichtsrat der Metro AG (WKN: 725750 / ISIN: DE0007257503) in einer außerordentlichen Sitzung zugestimmt, dass das Unternehmen bereits ab dem 30. September in zwei organisatorisch getrennte Einheiten aufgeteilt werden soll.
So richtig sensationell ist die Meldung, dass Metro (WKN 725750) Kaufhof für etwa 2,8 Mrd. Euro an den kanadischen Handelskonzern Hudson's Bay verkauft, nicht mehr. Es ist aber gut, wenn endlich etwas mehr Klarheit herrscht, nachdem das Unternehmen zuletzt mit der Ukraine-Krise und dem Konzernumbau beschäftigt war. Damit wird es wohl auch erst einmal nichts mehr mit der Idee einer großen Deutschen Warenhaus AG.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Konjunktur in Deutschland, der Brexit, der Tod von Jack Bogle sowie die Lage bei Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Allianz, Deutsche Bank, BMW, Aixtron, Metro, Steinhoff, Nordwest Handel, Geberit, Voestalpine.
Der Aktienmarkt zeigte sich in der vergangenen Woche mal wieder sehr launisch. Nach der Euphorie über die EU-Gipfelbeschlüsse kam ebenso rasch wieder Ernüchterung auf. Die Probleme in der EU stehen weiterhin noch nicht vor einer Lösung. Auch die Leitzinssenkung der EZB am Donnerstag brachte hier keine Verbesserung. Das Hauptproblem bleibt bestehen: Während für manche Staaten die Zinsen von 0,75 Prozent noch immer viel zu hoch sind, dürften sie für Deutschland deutlich zu niedrig sein. Auf Dauer dürften sich dann auch hierzulande entsprechende Blasen bilden und auch platzen, wie derzeit auf dem spanischen Immobiliensektor zu beobachten ist.
Es ist schon einige Zeit her, dass neue Mitglieder im deutschen Leitindex DAX aufgenommen wurden. Zuletzt ersetzte HeidelbergCement den Stahlhersteller Salzgitter im Juni 2010. Nun können wir mit Wirkung zum 24. September allerdings gleich zwei neue Mitglieder im wichtigsten deutschen Aktienindex begrüßen. Dabei haben sowohl die beiden Aufsteiger Continental und Lanxess als auch die beiden Absteiger MAN und Metro eine bewegte DAX-Geschichte hinter sich. Aber auch im ATX kommt Bewegung..
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der US-Arbeitsmarkt, die QE-Maßnahmen, die Griechenland-Krise sowie die Lage bei Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf K+S, RWE, Braas Monier, Metro, Gerry Weber, Aixtron, Apple, Michael Kors, Berkshire, Barrick Gold.
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