Tesla hat den ersten Quartalsgewinn seit zwei Jahren eingefahren. Endlich! Wie es Konzernchef Elon Musk versprochen hatte. Nun soll es beim kalifornischen Elektrowagenbauer aber erst richtig losgehen.
Beyond Meats Zahlen enttäuschen die Anleger, doch der Trend zu Fleischersatzprodukten ist ungebrochen. Während die europäischen Autobauer den Wandel zur E-Mobilität verschlafen haben hat Tesla eine Ladeinfrastruktur von 1.533 Super Chargern in Europa aufgebaut. Der Bestechungsskandal von Wirecard scheint vergessen, startet die Aktie jetzt durch?
Tesla konnte zwar im dritten Quartal einen neuen Rekodabsatz verzeichnen, die im Vorfeld in Aussicht gestellten Ziele wurden aber verfehlt. Die Tesla-Aktie steht deshalb jetzt unter starkem Verkaufsdruck.
Die „Gigafactory“ für Lithium-Ionen-Akkus soll viele Probleme bei Tesla Motors (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) auf einen Schlag lösen. Zunächst musste der kalifornische Elektrowagenbauer jedoch einräumen, dass bei dem Prestigeobjekt in Sachen Kosten einiges nicht ganz so wie erhofft laufen könnte.
Die BYD-Aktie (WKN: A0M4W9 / ISIN: CNE100000296) hat nach dem Anstieg von rund 5 auf ca. 6 Euro einige Tage den Kursanstieg „verdaut“ und dann noch einen drauf gesetzt, als es zu Wochenbeginn auf rund 6,50 Euro nach oben ging.
Das Model 3 wird seit kurzem ausgeliefert, zuerst an die Mitarbeiter von Tesla (WKN:Â A1CX3TÂ / ISIN: US88160R1014) und SpaceX und bald an die außenstehenden Vorbesteller. Was zu beobachten ist bei diesem Model, ist dass es einen Status erlangen kann wie einst das iPhone.
Wenn viel Hoffnung gehandelt wird, wollen die Anleger durch gute Nachrichten einigermaßen bei Laune gehalten werden, so war das schon immer an der Börse, ganz besonders wenn es mit den Kursen tendenziell gerade nach unten geht, wie das bei Tesla der Fall ist. Der charismatische Firmenchef Elon Musk versteht sich auf dieses Geschäft recht gut.
Vergangenen Sonntag brachte die chinesische Nachrichtenagentur Xinhuanet auf Englisch eine Nachricht, die es potenziell in sich hat: China denke über ein Verbot der Produktion von Fahrzeugen nach, die mit fossilen Brennstoffen angetrieben werden!
Die Tesla-Aktie kommt nicht so recht in Schwung, auch weil sich der kalifornische Elektrowagenbauer abseits des Kerngeschäfts zu verzetteln droht. Trotzdem scheint Tesla jederzeit bereit zu sein, durchzustarten. Schließlich könnten Elektroautos bald ihre Nische verlassen.
Als ich die Gangschaltung auf „D“ stellen wollte, griff ich ins Leere. Da war nichts. Für einen kurzen Moment peinlich berührt zog ich meinen Arm zurück. So ging die Probefahrt los, aus Frankfurt heraus, an der Messe vorbei Richtung Westkreuz. Ein Elektrofahrzeug beschleunigt im Stadtverkehr geräuschlos. Die Beschleunigung ist zügig, das Bremsen fühlt sich durch die Energierückgewinnung anders an, Rollgeräusche machen sich erst auf der Autobahn bemerkbar.
Mit dem jüngsten Quartalsbericht hat Tesla erneut für Zweifel gesorgt, ob der kalifornische Elektrowagenbauer mit anderen Automobilkonzernen konkurrieren und dabei profitabel arbeiten kann. Allerdings ist es noch nicht zu spät, die Kurve zu kriegen.
Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) ist Glaubenssache und wo Glaube ist, da sind auch Jünger und wo Jünger sind, da steigen die Kurse, meist, sehr stark. Bei der Tesla-Aktie ist das so, obwohl das Unternehmen noch nie Gewinn gemacht hat, im ersten Halbjahr gerade einmal 47.077 auslieferte und an der Börse dennoch rund 50 Milliarden Euro wert ist.
Diese Aktie stand in den vergangenen Handelstagen bekanntlich im Interesse diverser Trader sowie Investoren und stieg von rund 5 auf rund 6 Euro. Anlass war eine Meldung von Xinhuanet, dass in China über ein Verbot der Produktion von Fahrzeugen mit Benzin- oder Diesel-Antrieb nachgedacht werde. Für BYD als Hersteller von Elektro-Autos potenziell eine gute Nachricht...
Kaum ist das letzte Jahr vorüber, meldet Tesla Motors (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) bereits Zahlen zu den im vierten Quartal 2016 produzierten Elektro-Autos und der Zahl der Auslieferungen. Und wie von Tesla schon gewohnt gab es wieder einmal ein sehr starkes Wachstum.
Die Autobranche investiert kräftig in neue Technologien. Die großen Hersteller haben eine Vielzahl neuer vollelektrisch fahrender Modelle oder Plug-In-Hybride angekündigt. Entsprechend groß dürfte in Zukunft die Nachfrage nach Batterien und den dafür benötigten Basismaterialien wie Lithium sein. Anleger sollten sich entsprechend positionieren.












