Münchener Rück verkündet ein Q2-Ergebnis von 2,1 Mrd. Euro – deutlich über dem Konsens, aber Experten beurteilen die Perspektiven ambivalent.
Die Fluten in Süddeutschland haben zuletzt die Nachrichtenlage hierzulande bestimmt. Bei Münchener Rück schaut man daher genau hin.
Der DAX bewegte sich am Montag im Bereich seines Vortagesschlusses. Auch an den US-Börsen läuft ein Stabilisierungsversuch.
Während die US-Märkte heute feiertagsbedingt geschlossen bleiben, verlor der DAX an Wert. Unter anderem, weil Sartorius den Markt nach unten zog.
Während Marktteilnehmer mit Spannung auf die Sitzungen der Fed und der EZB warten, konnte der Leitindex DAX einen starken Wochenstart verbuchen.
Börsenboom 2025 – doch was, wenn der Hype endet? Warum Dividenden nach wie vor die unterschätzte Rendite-Komponente ist.
Hohe Temperaturen im Atlantik sorgen dafür, dass Münchener Rück in diesem Jahr mit einer besonders heftigen Hurrikan-Saison rechnet.
Die Unsicherheiten rund um weitere Leitzinserhöhungen belasteten im DAX zunächst die Stimmung. Die Verluste konnten aber verringert werden.
Anders als die Fed hat die EZB keine Leitzinserhöhungspause eingelegt. Kein Wunder. Die Inflation bleibt hoch. Dem DAX bescherte dies leichte Verluste.
Während die KI- und Tech-Rallye abflachte sowie einige wenig erfreuliche Konjunkturdaten aus China kamen, musste der DAX deutliche Verluste einfahren.
Trotz hoher Schäden durch die sehr starken Hurrikans "Helene" und "Milton" bleibt der DAX-Konzern Munich Re auf Erfolgskurs und erwartet hohe Gewinne.
Der Kurs der Aktie der Münchener Rück zeigte zuletzt steil nach oben. Allein seit Jahresbeginn 2024 steht ein Kursplus von knapp 19 Prozent zu Buche.
Auch am Dienstag musste der deutsche Leitindex DAX mit Verlusten aus dem Handel gehen. Allerdings bleibt das Rekordhoch in greifbarer Nähe.
Die US-Inflation ist im Mai überraschend deutlich gesunken. Damit scheint eine US-Leitzinserhöhung vom Tisch zu sein. Den DAX freut's.
Während NVIDIA auch am Dienstag für Furore sorgte, zeigte sich der restliche US-Markt nicht ganz so in Jubelstimmung. Dies schadete auch dem DAX.














