Die Januar-Verbraucherpreise lagen überwiegend unter den Zielen der Wall Street. Die positive Reaktion hält sich bisher aber in Grenzen.
Die Einzelhandelsumsätze haben im Dezember die Erwartungen verfehlt. Gleichzeitig stehen die Aktien von unter anderem Coca-Cola nach den Zahlen unter Druck...
Die Futures waren über Nacht deutlich schwächer, mit einem Bitcoin bei knapp 60.000 US-Dollar. Wir haben seitdem eine Erholung von den Tiefs gesehen...
Die Google-Muttergesellschaft Alphabet hat wieder einmal starke Zahlen präsentiert, Anleger interessieren sich jedoch vor allem für die Investitionsausgaben.
Die Stimmung an der Wall Street normalisiert sich, und die Risikobereitschaft von Investoren scheint erneut anzuspringen.
Der Januar-Arbeitsmarktbericht fiel wesentlich stärker aus als die Wall Street erwartet hatte. Statt 65.000 neuen Jobs, wurden 130.000 Stellen geschaffen.
Die Erholung im Technologiebereich ging zu Beginn der neuen Woche weiter, nachdem zuvor Softwareaktien die Märkte belastet hatten.
Der Handelsverlauf zeigte sich am gestrigen Donnerstag erneut stark volatil. Am Ende standen wieder einmal die Tech-Werte besonders stark unter Druck.
Ein erneut sehr uneinheitliches und zurückhaltendes Bild an der Wall Street, mit den seit gestern Abend gemeldeten Quartalszahlen im Fokus.
Die Aktie von Palantir schoss in die Höhe. Die Rüstungs- und KI-Geschäfte brummen, während nicht nur Regierungen und Behörden eine hohe Nachfrage zeigen.
Der Markt ist unfassbar zerrissen. Fünf von Sieben "Magnificent 7"-Aktien notierten in der Verlustzone. KI setzte Software und Finanzwerte unter Druck.
Wir sehen nach der massiven Rallye vom Freitag einen uneinheitlichen Handelsstart an der Wall Street. In den Schlagzeilen stehen die Aktien von Hims & Hers.
Der Personalberater Challenger Gray meldet heute überraschend viele Entlassungen in der US-Privatwirtschaft im Monat Januar.
Nach der Erholung am Montag rutschten die US-Börsen am Dienstag deutlich nach unten. Im Fokus standen Ergebnisse und eine große Schwäche bei Technologiewerten.
Die Futures haben sich von den vorbörslichen Tiefs erholt. Gegenwind sehen wir vor allem in den durch Momentum getriebenen Sektoren.






