Die Wall Street bleibt im Rally-Modus, tritt nach den starken Gewinnen der letzten Tage aber zunächst etwas auf der Stelle...
Die Stimmung ist so gut, dass der S&P 500 sämtliche Verluste seit Beginn des Iran-Kriegs aufgeholt hat. Intel überzeugt besonders stark.
Der Dow Jones dreht nach zwei starken Tagen wieder ins Plus für 2026 – getragen von der Hoffnung, dass die fragile Waffenruhe zwischen den USA und Iran hält.
Delta Air Lines und Levi Strauss heben im vorbörslichen Handel deutlich ab – starke Zahlen und der Ölpreisrutsch treiben.
US-Präsident Donald Trump lockt Anleger wieder einmal mit einem baldigen Kriegsende. Ob dieses kommt, bleibt jedoch abzuwarten.
Es geht wohl nur noch V-förmig: Der S&P 500 hat in nur 10 Tagen 10 Prozent zugelegt und ist damit nur knapp unter dem Rekordhoch zum Halten gekommen.
Dass die Gespräche zwischen den USA und Iran kein Ergebnis generiert hat, facht die Ölpreise an, und belastet die Wall Street.
Nach der gestrigen Rally, mit allen großen US-Indizes über 2,5 Prozent im Plus sehen wir zum Opening leichte Gewinnmitnahmen.
Die Wall Street gerät unter Druck: Pakistans Premierminister schlägt 2-wöchigen Waffenstillstand vor, dem die iranische Seite keine schnelle Absage erteilt.
Die Wall Street baut zum Handelsstart die Gewinne vom Vortag aus. Donald Trump postet, dass ihn der Präsident des Iran um einen Waffenstillstand gebeten habe.
Die Wall Street startet am Dienstag freundlich. Getragen wird das Opening von der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt.
Die Verbraucherpreise sind im Vergleich zum Februar zwar deutlich gestiegen, lagen aber teils unter den bereits nach oben geschraubten Zielen der Wall Street.
Der Dow Jones schießt um rund 1.300 Punkte nach oben, weil die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran den Ölpreis kollabieren lässt...
Die Futures auf den Dow Jones liegen rund 200 Punkte im Minus, auch die Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq 100 tendieren vorbörslich schwächer.
Der 500-Milliarden-Bluff der Bundesregierung: 86 Prozent der Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur seien 2025 zweckentfremdet worden...







