Eine neue Woche ist zu Ende und damit einher ging auch ein neues Rekordhoch im DAX. Die Hausse hat unverändert Kraft und wird durch die Berichtssaison befeuert.
Der Dow Jones Industrial Average kann zum ersten Mal in der Geschichte oberhalb der Marke von 46.000 Punkten schließen. Alles hat gepasst!
Seit längerem ist das Wort Chipkriese in aller Munde und es kommt zu Lieferengpässen oder kompletten Produktionsausfällen in einigen Fällen.
Die ARM-Übernahme gestaltet sich für Nvidia offenbar schwieriger als gedacht. Selbst ein Scheitern des Deals dürfte Nvidia aber nicht vom Erfolgskurs abbringen.
Die Stimmung an der Wall Street bleibt auch am Dienstag negativ, mit zahlreichen Signalen einer sich abkühlenden Wirtschaft.
Die Nachrichtenlage ist nach dem langen Wochenende an der Wall Street allerdings überwiegend negativ, vor allem was die geopolitische Lage betrifft.
Die Erzeugerpreise lagen im Dezember auf breiter Front unter den Zielen der Wall Street. Entsprechend bullish reagieren Aktien und Anleihen.
Nach einem schwächeren Auftakt konnten die US-Märkte am Dienstag in die Gewinnzone drehen. Im S&P 500 stand ein neues Rekordhoch zu Buche.
Adobe hatte nachbörslich mit Blick auf die Umsatzerwartungen enttäuscht. Die Aktie des Softwareunternehmens geriet unter Druck.
Der KI-Darling NVIDIA sowie die optimistischen Aussichten bei Oracle haben zuletzt für eine Rückkehr der KI-Fantasien gesorgt.
Der September macht seinem Ruf als besonders schlechter Börsenmonat alle Ehre und stürzt ab. Im Fokus steht vor allem der Kurssturz bei NVIDIA.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Brexit, die Italien-Krise, deutsche Altersvorsorge, Blockchain, der US-Dollar sowie der Ölpreis. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf ProSiebenSat.1, Morphosys, Steinhoff, Deutsche Konsum-REIT, Österreichische Post, ABB, Anheuser-Busch InBev, Nvidia.
35 Prozent Verlust in 12 Monaten, doch erste Zeichen der Erholung machen den Chip-Konzern Intel wieder spannend für mutige Investoren.
Die Bitcoin Group (WKN: A1TNV9 / ISIN: DE000A1TNV91) war einer der großen Gewinner der letzten Monate. In nur sehr kurzer Zeit verteuerte sich das Unternehmen fast um den Faktor 20. Allerdings zeigt der Chart zuletzt erste Schwächesymptome.
Die starke Erholung in der letzten Handelsstunde am Freitag setzt sich zum Wochenauftakt im frühen Handel an den US-Börsen fort.












