Lange galten Meta und Alphabet als unantastbar. Doch Social-Media-Verbote, Gerichtsurteile und KI-Investitionen lassen Zweifel an den Tech-Giganten wachsen.
Oracle beruhigt KI-Zweifler: starke Aufträge und höhere Prognose treiben die Stimmung. Nun richtet sich der Blick auf NVIDIAs GTC und den nächsten KI-Schub.
Auch wenn die Wall Street einen schönen Bounce hinlegen konnte, mussten die wichtigsten US-Aktienindizes den Tag in der Verlustzone beenden.
KI-Darling NVIDIA glänzt erneut mit Rekorden – doch der Gewöhnungseffekt wächst. Wie lange trägt der KI-Boom die Tech-Branche?
Vor den Zahlen von NVIDIA: KI-Boom treibt Umsätze, doch Zweifel an Nachhaltigkeit und Investitionswut der Tech-Giganten wachsen.
KI ersetzt Software nicht – sagt NVIDIA-Chef Huang: Große Anbieter wie Microsoft profitieren, KI steigert Effizienz und unterstützt bestehende Tools.
Der AMD-Meta-Deal erhöht den Konkurrenzdruck auf NVIDIA. Die jüngsten Zahlen des KI-Darlings zeigen aber, dieser noch nicht ins Schwitzen kommt.
Trotz des Ausbruchs des Krieges im Iran konnten sich die US-Börsen dank KI, Energie und Rüstung zu Beginn der Woche positiv präsentieren.
Der DAX kann sich am Donnerstag oberhalb der 25.000er-Marke festsetzen. Auch, weil zuletzt eine Erholung von KI- und Softwaretiteln die Märkte gestützt hatte.
Die Facebook-Muttergesellschaft Meta Platforms und AMD sorgen für eine Erholung bei KI-Werte. Die Frage ist nun aber, ob NVIDIA ähnliches gelingen kann.
KI-Darling NVIDIA nutzt die GTC 2026, um fabelhafte Umsatzziele auszurufen. Insgesamt wir die Dominanz im Bereich Künstliche Intelligenz weiter zementiert.
Hoffnungen auf eine Entspannung im Iran-Krieg haben eine Erholung an der Wall Street angekurbelt. Nachbörslich konnte Broadcom überzeugen.
Trotz der NVIDIA-Schwäche sowie der Zoll- und Iran-Unsicherheiten konnte sich der DAX wieder in die Nähe seines Allzeithochs zurück kämpfen.
KI-Darling NVIDIA hat wieder einmal überragende Zahlen abgeliefert. Marktteilnehmer bleiben aber unsicher darüber, was das für die Märkte bedeutet.
NVIDIA wird kommende Woche Bilanz ziehen. Und die Finanzwelt fragt sich, ob ein chinesischer Konkurrent genügt hat, um das Narrativ nachhaltig zu erschüttern.












