Bei Europas größtem Softwarekonzern SAP machen sich KI-Sorgen breit; Insiderkäufe und Analysten sehen jedoch auch Chancen für den DAX-Konzern.
Oracles hoher Investitionsdrang trotz schwacher Prognose entfacht neue KI-Blasen-Spekulationen. Die starke Auftragslage hält den Boom aber vorerst am Leben.
Während Oracle an den US-Börsen für eine Schrecksekunde sorgt, fragen sich Anleger weiterhin, welche Auswirkungen der US-Shutdown auf die Fed hat.
Die jüngsten Broadcom-Quartalsergebnisse sorgten am Markt nicht gerade für Begeisterung, dafür jedoch die Wachstumsaussichten im KI-Bereich umso mehr.
Während die Tech-Welt dank Oracle und OpenAI regelrecht verrücktspielt, fehlt in anderen Bereichen eine ähnlich große Euphorie.
Der deutsche Leitindex DAX kann sich zur Wochenmitte stabilisieren, nachdem auch die US-Technologiewerte ihren Abstieg vorerst gestoppt hatten.
Bei SAP machten sich zuletzt in einigen Bereichen die schwierigen Marktbedingungen bemerkbar. Der Softwarekonzern konnte trotzdem auch die Bullen begeistern.
Der im KI-Fokus stehende Cloud-Spezialist Oracle hatte die Stimmung unter Tech-Werten belastet. Schuld sind die Margen bei der Vermietung von NVIDIA-Servern.
Oracle zählt zu den größten Profiteuren der KI-Dynamik. Die neuesten Geschäftszahlen haben selbst optimistische Analystenerwartungen weit übertroffen.
Wenige Tech-Werte wie Oracle stützen die US-Börsen. Zumal selbst innerhalb der Branche die Verteilung sehr unterschiedlich ausfällt.
Der deutsche Leitindex DAX muss am Dienstag den Rückwärtsgang einlegen, weil die US-Technologiewerte weiter schwächeln und eine Stabilisierung ausbleibt.
Der ChatGPT-Schöpfer OpenAI kennt kein Halten und verkündet einen Deal nach dem anderen rund um KI-Chips. Nun steht Broadcom im Fokus.
Europas größter Softwarekonzern SAP ist kein Alphabet oder Meta, dürfte sich aber auch nicht von den europäischen Wettbewerbshütern aus der Bahn werfen lassen.
An den US-Börsen herrscht ausgelassene Stimmung. Die Anzeichen für mehrere Fed-Leitzinssenkungen verdichten sich, während eine Rezession vermieden wird.
Die jüngsten Quartalsergebnisse bei Oracle sind teilweise so gut ausgefallen, dass erfahrene Marktteilnehmer Probleme damit haben, diese einzuordnen.












