Auch wenn aus der Riesen-Übernahme des britischen Pharmaunternehmens AstraZeneca durch Pfizer vorerst nichts geworden ist, zeigt es in welcher Aufbruchstimmung sich die Pharmaindustrie befindet. Während einige der traditionellen Pharma-Riesen mit auslaufenden Patenten zu kämpfen haben, sorgt der Biotechnologiesektor für Schwung. Zudem bringt die Ebola-Epidemie neue Aufmerksamkeit. Und globale Megatrends wie alternde Gesellschaften sorgen für enorme Wachstumschancen. Aus diesem Grund werden wir in dieser Woche einige Unternehmen beläuchten, die zu den Gewinnern zählen sollten. Heute ist Eli Lilly (WKN 858560) an der Reihe.
Auch wenn aus der Riesen-Übernahme des britischen Pharmaunternehmens AstraZeneca durch Pfizer vorerst nichts geworden ist, zeigt es in welcher Aufbruchstimmung sich die Pharmaindustrie befindet. Während einige der traditionellen Pharma-Riesen mit auslaufenden Patenten zu kämpfen haben, sorgt der Biotechnologiesektor für Schwung. Zudem bringt die Ebola-Epidemie neue Aufmerksamkeit. Und globale Megatrends wie alternde Gesellschaften sorgen für enorme Wachstumschancen. Aus diesem Grund werden wir in dieser Woche einige Unternehmen beläuchten, die zu den Gewinnern zählen sollten. Heute ist Novo Nordisk (WKN A1XA8R) an der Reihe.
Die ganze Welt redet über negative Auswirkungen des starken Franken für die Unternehmen aus der Schweiz. Doch den, gemessen am Umsatz, weltgrößten Pharmakonzern Novartis (WKN 904278) scheinen die Währungsturbulenzen nicht sonderlich aus der Bahn werfen zu können.
Wie so häufig in jüngster Zeit gilt das Anlegerinteresse bei Schweizer Unternehmen der Frage, wie sie mit der Franken-Aufwertung fertig werden. So nun auch beim Biotechnologieunternehmen Actelion (WKN 936767). Für Actelion selbst ist jedoch die Frage wichtiger, wie wichtige umsatzbringende Medikamente würdige Nachfolger finden.
Viele Schweizer Unternehmen stöhnen derzeit unter der Frankenaufwertung. Der weltgrößte Pharmakonzern Novartis (WKN 904278) gehört nicht dazu. Stattdessen wollen die Basler ihre Profitabilität dank der voranschreitenden Portfoliobereinigung, weiterer Effizienzmaßnahmen, des Wachstums in den Schwellenländern und auch dank des Erfolgs neuer Medikamente noch deutlicher steigern. Damit sollte die Novartis-Aktie auch die zum Allzeithoch fehlenden knapp 10 Prozent aufholen können.
Auch wenn aus der Riesen-Übernahme des britischen Pharmaunternehmens AstraZeneca durch Pfizer vorerst nichts geworden ist, zeigt es in welcher Aufbruchstimmung sich die Pharmaindustrie befindet. Während einige der traditionellen Pharma-Riesen mit auslaufenden Patenten zu kämpfen haben, sorgt der Biotechnologiesektor für Schwung. Zudem bringt die Ebola-Epidemie neue Aufmerksamkeit. Und globale Megatrends wie alternde Gesellschaften sorgen für enorme Wachstumschancen. Aus diesem Grund werden wir in dieser Woche einige Unternehmen beläuchten, die zu den Gewinnern zählen sollten. Heute ist es Gilead Sciences (WKN 885823).
Wegen der sehr schwachen Gesamtmarktstimmung geht es fast schon unter, dass der, gemessen am Umsatz, größte Pharmakonzern der Welt Novartis (WKN 904278) erneut gute Nachrichten zu verzeichnen hatte. Allerdings sollte die Novartis-Aktie ihre jüngste Rekordjagd bald wieder fortsetzen.
Bei einem Blick auf die starken Quartalsergebnisse bei Gilead Sciences (WKN 885823) und die sonstigen Ankündigungen, die das Unternehmen gestern Abend gemacht hatte, kommt es einem merkwürdig vor, dass die Aktie nachbörslich knapp 5 Prozent an Wert verlor. Schuld ist die wachsende Konkurrenz bei Medikamenten zur Behandlung von Hepatitis C.
An sich könnte beim französischen Pharmakonzerns Sanofi (WKN 920657) alles in bester Ordnung sein. Während das wichtige Diabetesmittel „Toujeo“ in den USA die Zulassung erhalten hat, wurde auch noch ein neuer Chef gefunden - und der ist sogar wieder ein Franzose.
Dem Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN 904278) machten im dritten Quartal der starke US-Dollar, die Schwäche in der Augenheil-Sparte und einige Sondereffekte zu schaffen. Vor allem auf der Umsatzseite blieben die Basler unter den Markterwartungen, während sich wenigstens die bereinigten Ergebnisse sehen lassen konnten.
Auch wenn aus der Riesen-Übernahme des britischen Pharmaunternehmens AstraZeneca durch Pfizer vorerst nichts geworden ist, zeigt es in welcher Aufbruchstimmung sich die Pharmaindustrie befindet. Während einige der traditionellen Pharma-Riesen mit auslaufenden Patenten zu kämpfen haben, sorgt der Biotechnologiesektor für Schwung. Zudem bringt die Ebola-Epidemie neue Aufmerksamkeit. Und globale Megatrends wie alternde Gesellschaften sorgen für enorme Wachstumschancen. Aus diesem Grund werden wir in dieser Woche einige Unternehmen beläuchten, die zu den Gewinnern zählen sollten. Heute ist Novartis (WKN 904278) an der Reihe.
Die Aktie des, gemessen am Umsatz, größten Pharmakonzern der Welt Novartis (WKN 904278) konnte 2014 auf ein neues Allzeithoch klettern und zu Jahresanfang sofort an diese Entwicklung anknüpfen. Dafür waren die Schweizer selbst, aber auch die Euphorie in der Pharmabranche verantwortlich.
Man weiß noch nicht, wer es werden wird. Allerdings steht jetzt schon fest, dass der neue Chef des französischen Pharmakonzerns Sanofi einiges zu tun bekommt. Insbesondere geht es darum den Erfolg auf dem wichtigen US-Markt zu sichern. Nur gut, dass vielversprechende Nachfolger für das erfolgreiche Diabetesmittel LANTUS bereitstehen.
Schon gestern hatte der Schweizer Pharmakonzern Roche (WKN 855167) seine Umsatzzahlen für das erste Quartal 2015 präsentiert. Nun war der Basler Nachbar Novartis (WKN 904278) an der Reihe. Dabei hatte der weltgrößte Pharmakonzern weniger mit dem starken Franken, sondern vielmehr mit dem starken US-Dollar zu kämpfen. Trotzdem war der Jubel auf Anlegerseite wieder einmal groß.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN 904278) hatte im dritten Quartal mit vielen Sonderbelastungen zu tun. Ganz besonders schmerzlich war erneut die Stärke des US-Dollar. Nun aber versetzten die Analysten bei Vontobel den Baslern einen weiteren Tiefschlag. Dabei nahmen die Marktexperten einige Medikamente bei Novartis und deren Marktaussichten unter die Lupe.









