Die Hüter der Geldwertstabilität kämpfen gegen das Gespenst der Inflation und beschwören im Worst Case laut Lars Brandau eine Stagflation herauf.
Da haben wir es wieder einmal. „Uns“ Börse ist doof. Ja, weil wir alle den Aufschwung nicht mitmachen. Sagt der aktuelle DZ- Anlegerindikator. Und er hat wohl Recht...
Bei der Geldanlage geht es vielfach um Emotionen. Herdentrieb, Selbstüberschätzung, Gier und Verlustangst. Börsenaltmeister André Kostolany hat es bei jeder Gelegenheit betont: Die Rolle der Psychologie bei Geldanlagen und bei Börsengeschäften könne nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Das ausstehende Volumen des deutschen Zertifikatemarkts ist zum Ende des ersten Halbjahrs 2017 leicht gesunken. Fast alle Produktkategorien waren von diesem Rückgang betroffen.
Selbstbestimmte Privatanleger erwarten zunehmend maßgeschneiderte, individuelle Produktangebote. Produktindividualisierung und Mass-Customization liegen deshalb voll im Trend, und werden nirgends derart umfassend angeboten wie von der Zertifikate-Branche.
Für mehr als 61 der Privatanleger in Deutschland sind die zu erwartenden Renditen das ausschlaggebende Kriterium beim Kauf eines Zertifikats. Das ist ein der Kernaussagen der DDV-Trend-Umfrage im Oktober.
Investmentfonds sammelten von Anfang Januar bis Ende Juli 2018 netto 56,3 Mrd. Euro ein. So der Branchenverband BVI. Offene Spezialfonds steuerten 43,8 Mrd. Euro bei, offene Publikumsfonds 12,2 Mrd. Euro und geschlossene Fonds 0,3 Mrd. Euro.
Für Anleger heißt es in Deutschland momentan: Bei den Banken gibt es keine oder kaum Zinsen. Wer aus seinem Vermögen etwas machen will, muss praktisch an die Börse. Dort kann mit den richtigen Aktien immer noch eine Menge verdient werden.
Die Aktienkultur in Deutschland hat es bekanntlich sehr schwer. Egal ob T-Aktie, Neuer Markt oder Finanzkrise: Für Bedenkenträger und Aktienkritiker gab es in den letzten Jahrzehnten genügend Gründe NICHT in Aktien zu investieren. In Zeiten der Niedrigzinsen rächt sich das nun. Andere Europäer, wie etwa die Schweden, stehen dieser Situation ganz anders entgegen.
Angesichts der bleibend hohen Inflationsraten spüren wir alle laut Lars Brandau den Kaufkraftverlust in immer mehr Bereichen.
Kurz vor der Bundestagswahl beschäftigen sich die Menschen in diesem Land mit wichtigen Themen. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie man besser im Alter abgesichert ist. Der Deutscher Derivate Verband (DDV) hat beim Deutschen Derivate Tag in Frankfurt mit Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Universität Freiburg, über die Herausforderungen eines auch künftig stabilen Rentenmodells gesprochen.
Im August nahm das Wachstum des deutschen Zertifikatemarkts wieder Fahrt auf. Das Investitionsvolumen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 1,63 Mrd. Euro bzw. um 2,6 Prozent.
Die aktuelle Null- bzw. teilweise sogar Negativzinsphase bringt eigentlich jeden Anleger rund um den Globus in die Bredouille. Vor allem wir Deutsche leiden. Statt dem traditionellen deutschen Sparbuch oder Festgeld sind echte Alternativen gesucht. Doch wie man agiert, hängt stark damit zusammen, woher man kommt...
Gerade erst kletterte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) auf ein neues Rekordhoch. Das heißt jedoch nicht, dass der Anstieg unvermindert fortgesetzt werden kann. Anleger müssen viele Unsicherheitsfaktoren im Blick behalten. Umso wichtiger ist die Frage danach, wie der Anleger sein Portfolio bestücken sollte. Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, ging auf diese Aspekte und weitere regulatorische Herausforderungen im Gespräch mit dem DDV ein.
Man muss das ja mal klar sagen: STIMMT BITTE ENDLICH AB UND LASST UNS DANN in Europa wieder zur Tagesordnung kommen. Zumindest an den Börsen. Dass je nach Ergebnis des Brexit-Referendums dann Angie & Co medial durchdrehen - Verzeihung „sich äußern“ - das ist klar. Aber an den Börsen?














