Die Gaspreise haben in der letzten Zeit einen regelrechten Boom erlebt und bewegen sich in der Folge weltweit auf Mehrjahreshochs.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Euro-Krise und die Lage in Griechenland, Kunst als Geldanlage, der Preiskrieg bei Öl sowie die Buy & Hold-Strategie. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Metro, Raiffeisen, Immofinanz, Repsol, Google, Amazon, Tesla.
Öl - das schwarze Gold - ist der Schmierstoff des täglichen Lebens. Wir brauchen es zum Tanken, Heizen oder als Grundstoff für jede Menge chemischer Produkte. Insbesondere in den Schwellenländern steigt die Nachfrage stetig an. Chinas Volkswirtschaft ist bereits heute weltweit der größte Energieverbraucher. Auch wenn momentan deren Wirtschaft weniger stark wächst, so bleibt der Trend des Ölverbrauchs bestehen: aufwärts.
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Die größten Mineralölkonzerne der Welt haben bis Anfang Oktober von dem Anstieg der Rohstoffpreise profitiert. Nun müssen sich die globalen Player unter erschwerten makroökonomischen als auch branchenspezifischen Bedingungen unter Beweis stellen.
Repsol hat die Verstaatlichung der Ölgesellschaft YPF gut verkraftet, die Aktie befindet sich wieder im Aufwärtstrend. Eine Aktienanleihe von Vontobel bietet eine Ertragschance von 10,7 Prozent.
In der heutigen Presseschau geht es u.a. um die Euro-Krise und deren Auswirkungen auf uns, um die Militärausgaben in Griechenland, das spanische Problem und Crowd Investing. Unternehmensseitig stehen die Ducati-Übernahme durch BMW, die VW-Offensive in China, die YPF-Verstaatlichung in Argentinien sowie die überraschend guten Yahoo-Zahlen.
Den aktuellen Unsicherheiten zum Trotz bieten Alphaâ€Zertifikate Chancen auf marktneutrale Renditen. Als Basiswerte bieten sich die kommenden Indexaufsteiger und â€absteiger in DAX und Euro Stoxx 50 an.
Nachrichtentechnisch bot die vergangene Woche nur wenig neues. Die Sommerhitze tat ein übriges und so hielten sich viele Anleger zurück. Das konnte nicht verhindern, dass der DAX über die psychologisch wichtige 7000er Marke kletterte. Trotz der Lethargie stand natürlich wieder einmal die Kakophonie im Euro-Konzert im Fokus. Während in Finnland schon das Ende des Euro angestimmt wird, singt die Bundeskanzlerin noch immer das Lied “Alles wird gut†- “wir tun alles für den Euroâ€. Den Bankwerten Commerzbank und Deutsche Bank tat dies - welch Überraschung - sehr gut. Zum Wochenschluss war dann nochmal ein kräftiger Satz nach vorne drin. Aber eine Trendwende ist das sicher nicht. Gerade die Commerzbank-Aktie ist noch weit von einer Normalisierung entfernt. Wer also nicht unbedingt Verluste risikieren will, sollte auf Abstand bleiben. Interessante Werte gibt es schließlich auch außerhalb des Finanzsektors.
Schwerpunkte der aktuellen Presseschau sind mal wieder Euro-Krise mit dem Krisenherd Spanien und den möglichen Problemen durch die Wahlen in Frankreich und Griechenland. Ferner geht es um die Diskussion um eine Stiftungsgeführte europäische Ratingagentur. Unternehmensseitig stehen Siemens, Sky, Repsol, Apple und die US-Banken im Blick.






