Donald Trumps „Liberation Day“ hat das Handelsgefüge auf den Kopf gestellt. Statt Globalisierung heißt es nun Reshoring – mit neuen Chancen für Anleger.
Unternehmen müssen sich neue Strategien überlegen, um in den US-Handelsstreitigkeiten nicht zwischen die Fronten zu geraten.
Einige Branchen dürften sich freuen, dass die Demokraten mit Harris nun wieder eine „echte“ Chance haben sollten, andere hoffen auf Trump.
In den vergangenen Jahrzehnten hat die Globalisierung die Weltwirtschaft enorm nach vorne gebracht. Doch nun spielt immer mehr auch das Reshoring eine Rolle.
In einer idealen Welt wünschen sich Donald Trump und die Vertreter seiner Regierung, dass prestigeträchtige Konsumgüter wieder in den USA hergestellt werden.
Bei den kommenden US-Präsidentschaftswahlen werden die verschiedenen Marktakteure unterschiedlichen Kandidaten die Daumen drücken.
Unternehmen aus den Industrieländern hatten im Zuge der Globalisierung versucht, ihre Lieferketten auf Effizienz zu trimmen. Nun findet ein Umdenken statt.
Donald Trump hat Unternehmen weltweit zu verstehen gegeben: Wenn ihr eure Produkte in den USA verkaufen wollt, dann produziert diese gefälligst in den USA.
Wenn es um die Wirtschaftspolitik der USA unter Donald Trump geht, zeigt ein Blick auf seine erste Amtszeit als US-Präsident, was uns erwarten dürfte.
Begriffe wie Reshoring oder Nearshoring sind zuletzt immer häufiger in der Presse zu lesen. Besonders rund um die USA spielen diese Prozesse eine große Rolle.










