Der DAX pendelte am Donnerstag seitwärts (-0,36 Prozent). Wegen des andauernden Ukraine-Kriegs bleibt die Lage an den Börsen angespannt.
Erneuerbare Energien zwingen die großen Ölproduzenten zum Umdenken. Dieser Wandel eröffnet neue Geschäftsbereiche, welche die Ölproduzenten nutzen können.
Die Finanzkrise hat der zwischenzeitlichen Goldgräberstimmung rund um LNG (Flüssiggas) einen herben Dämpfer versetzt. Politische Risiken, die Suche nach Versorgungssicherheit, der wachsende Energiehunger auf unserem Globus und selbst der Umweltschutz könnten LNG zu einem Comeback verhelfen.
Heimlich, still und leise hat sich der Preis für Öl wieder erheblich verteuert, was auch an den Zapfsäulen unserer Tankstellen inzwischen spürbar geworden ist. Profiteure des steigenden Ölpreises ist ein Konzern wie Royal Dutch Shell, der zu den weltgrößten Öl- und Gasproduzenten zählt.
Die größten Rohstoffkonzerne der Welt haben in den letzten zwei Jahren von der Rallye der Rohstoffpreise profitiert. Sie haben jedoch ein Problem: ihre Abhängigkeit an der Zyklizität der Rohstoffpreise ist nicht nur ein Segen. Sind Glencore, Royal Dutch Shell, Total auch auf neue stürmische Zeiten am Weltmarkt vorbereitet?
Der DAX blieb am Donnerstag im Konsolidierungs-Modus gefangen und schloss mit einem Minus von 0,7 Prozent bei 15.260 Punkten. Im Fokus standen heute u.a. Symrise, Sartorius, Hornbach, Roche und Shell.
Die OPEC hat sich in einem erweiterten Kreis nun doch zu einer Rohöl-Förderkürzung durchgerungen. Was heißt das für Ölunternehmen wie Royal Dutch Shell & Co.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die EZB, die US-Staatsschulden, die Rückkehr des Value-Investing, die Verlustverrechnung bei Termingeschäften. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Wirecard, Fraport, Metro, Nordex, SFC Energy, Zurich Insurance Group, Royal Dutch Shell, AT&T, Tesla.
So kurz vor Weihnachten ist es wenig verwunderlich, dass die Amazon-Aktie auch im November die mit Abstand meist gehandelte Aktie an der Tradegate Exchange war. Ein weiteres heißes Thema unter Privatanlegern war Cannabis.
Die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA hat die Ölpreise angeschoben. In dieses Umfeld passt die neue Protect Multi Aktienanleihe mit Partizipation auf drei Ölaktien.
Mit einem Großauftrag an Nordex will Royal Durch Shell den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Auch andere Faktoren machen die Aktie aussichtsreich.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen des Coronavirus, Papieraktien, der Bärenmarkt sowie negativ verzinste Immobilienkredite. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Allianz, Fresenius, Borussia Dortmund, Fraport, IBU-tec, Nel, Lenzing, Royal Dutch Shell, Apple.
Noch in der vergangenen Woche schien ein Teil der Unklarheiten im Handelsstreit zwischen China und den USA ausgeräumt. Offenbar hatten sich beide Seiten darauf verständigt, die eingeführten Zölle zurückzufahren. Jedoch erwies sich das vorerst als Irrglaube: Am vergangenen Freitag hatte US-Präsident Trump verlauten lassen, dass er einem solchen Schritt nicht zugestimmt hätte.
Die größten Mineralölkonzerne der Welt haben bis Anfang Oktober von dem Anstieg der Rohstoffpreise profitiert. Nun müssen sich die globalen Player unter erschwerten makroökonomischen als auch branchenspezifischen Bedingungen unter Beweis stellen.
Wenn es um der Deutschen liebsten Trading-Aktie geht, dominierten lange Zeit klassische deutsche Blue Chips. Doch seit einiger Zeit sorgt ein US-Unternehmen für eine Verschiebung innerhalb der Rangliste.














