Trotz der US-Zolldrohungen setzt der deutsche Leitindex DAX seine Rekordjagd weiter fort und knackt eine wichtige Marke nach der anderen.
„Der dümmste Handelskrieg aller Zeiten“, so nennt das Wall Street Journal die Ausweitung der US-Zölle gegenüber Kanada, Mexiko und China.
Zwei Faktoren belasten die Wall Street. Zum einen sehen wir im Vorfeld der am Freitag vor Handelsstart anstehenden Arbeitsmarktdaten viel Zurückhaltung.
Die dritte Woche unter US Präsident Trump hat es in sich. Zölle ja, Zölle ausgesetzt, Zölle mit China, Gegenzölle von China...
Trumps Ankündigung, auf Autos, Chips und Pharmaprodukte Zölle zu verhängen hat die Wall Street unbeeindruckt gelassen. Mehr Gewicht erhielten die Fed Minutes.
Die Zahlen von Palo Alto Networks, Applied Materials, Coinsbase und Wynn Resorts stehen nachbörslich im Anlegerfokus.
Trotz der 25-prozentigen US-Zölle auf Stahl und Aluminium sowie des drohenden Handelskrieges bleiben DAX-Anleger gelassen.
Am Dienstag zeigten sich die US-Börsen mit einem heftigen Auf und Ab. Positiv ist der Umstand, dass man sich von den Tagestiefkursen entfernen konnte.
Im Fokus stehen Kommentare von US-Handelsminister Howard Lutnick. In einem FOX-Interview wurde signalisiert, dass es heute Meldungen zur Zollpolitik geben wird.
Der S&P 500 hat zur Wochenmitte einen neuen Höchststand erreicht und Tech-Aktien sowie KI Profiteure an die Index Pole Positionen gehievt.
Die Wahlen in Deutschland sind nach Ansicht der meisten US-Investmenthäuser im Rahmen der Erwartungen ausgefallen.
Die Zahlen von Apple waren der Hingucker des gestrigen nachbörslichen Handels. Ein Wehrmutstropfen waren die iPhone-Umsätze.
China treibt seine Aktivitäten im Bereich der KI massiv voran. Das neue Sprachmodell DeepSeek R1 erzielt in wichtigen Tests herausragende Ergebnisse.
Investoren hoffen, dass die Quartalszahlen des KI-Darlings NVIDIA am Mittwoch nach Börsenschluss das Ruder im Tech-Sektor herumreißen können.
Die Trump-Administration stößt mit ihrer Kommunikation des Zoll-Chaos zunehmend an Grenzen. Die Stimmung am Markt ist schlecht. Zudem belastet die Angst vor den Arbeitsmarktdaten.








