Dank überwiegend solider Ergebnisse sehen wir zur Wochenmitte eine Erholung an der Wall Street. Für Spannung sorgt vor allem NVIDIA.
Die Aktien von Hims & Hers Health brechen nachbörslich rund 18% ein. An den Zahlen lag es nicht. Schuld an dem Einbruch sind regulatorische Nachrichten.
Während Alibaba gefeiert wird, sorgte Walmart mit dem Ausblick für eine Enttäuschung am Markt. Die Aktie verliert an Wert.
Die Zahlen von Palo Alto Networks, Applied Materials, Coinsbase und Wynn Resorts stehen nachbörslich im Anlegerfokus.
Während Europa den besten Jahresauftakt seit 25 Jahren erlebt, geht es an Wall Street und Nasdaq derzeit eher gemächlich zu.
Elon Musks Nähe zu Donald Trump und den Republikanern wurde lange Zeit positiv gesehen. Zuletzt legte die Aktie von Tesla jedoch den Rückwärtsgang ein.
Die Wahlen in Deutschland sind nach Ansicht der meisten US-Investmenthäuser im Rahmen der Erwartungen ausgefallen.
Trumps Ankündigung, auf Autos, Chips und Pharmaprodukte Zölle zu verhängen hat die Wall Street unbeeindruckt gelassen. Mehr Gewicht erhielten die Fed Minutes.
Die Meldung, dass US Präsident Trump mit Putin rund 90 Minuten telefoniert haben soll und einige Aussagen von Fed-Chef Powell sorgte für Durchatmen.
Donald Trump hat die 25 Prozent Zölle auf die Importe von Stahl und Aluminium verabschiedet. Bald sollen weitere Zölle verhängt werden.
Investoren hoffen, dass die Quartalszahlen des KI-Darlings NVIDIA am Mittwoch nach Börsenschluss das Ruder im Tech-Sektor herumreißen können.
Mit Spannung wurden die Zahlen des E-Autoherstellers Rivian erwartet. Auch der Payment-Spezialist Block öffnete seine Bücher zum abgelaufenen Quartal.
Die Zahlen beim Streaming-Geräte-Anbieter Roku sind dank hoher Werbeeinnahmen besser als erwartet ausgefallen. Die Aktie profitiert.
Trotz der US-Zolldrohungen setzt der deutsche Leitindex DAX seine Rekordjagd weiter fort und knackt eine wichtige Marke nach der anderen.
Trotz der 25-prozentigen US-Zölle auf Stahl und Aluminium sowie des drohenden Handelskrieges bleiben DAX-Anleger gelassen.







