"Italien hat die besseren Karten und kann mafia-ähnlich drohen. Denn verlässt Italien die EU, ist die EU tot. Am Ende wird es einen schmutzigen Deal geben", sagt Robert Halver von der Baader Bank. Mehr über die Lage verrät der Experte bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.
Die politische Lage in Italien und der Handelskonflikt mit den USA belasten nach Einschätzung von Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, zwar die Märkte, Anleger sollten aber nicht in Panik verfallen.
Schulden sind Geschmackssache. In den USA sind sie so beliebt wie Hamburger im Schnellrestaurant. Amerika erzieht seine Bürger regelrecht zu Kredit-Junkies. Ist es da ein Wunder, dass sich alle privaten und staatlichen Kreditgattungen auf Allzeithochs befinden und die amerikanische Gesamtverschuldung langsam aber sicher in die Exponentialfunktion übergeht?
Da Italien einmal mehr keine Regierung findet, kommt es spätestens im Herbst zu Neuwahlen. Dabei werden die 5 Sterne-Bewegung und die Lega Nord den Euro-feindlichsten und Schulden-freundlichsten Wahlkampf aller Zeiten führen: Macht Europa kaputt, das Euch kaputt macht. Die Populisten werden der EU und dem Spardiktator Deutschland die alleinige Schuld an der italienischen Perspektiv- und Arbeitslosigkeit geben.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Schulden der Welt, das Jahr der Notenbanken, die Rückkehr von Rohstoffe und Inflation, die Italien-Wahl, Investitionen in Start-ups. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Continental, Airbus, Nestlé, Intel, Amazon.
"Natürlich ist der Aktienmarkt teuer, aber wenn die Alternative noch teurer ist, muss man keine Angst haben, dass der Crash vor der Haustür steht."
Der Finanz-Sektor leidet seit Jahren unter dem Zinssenkungstrend. Geschäftsbanken, Sparkassen, Direktbanken und Versicherungen halten Cash-Positionen, die bei niedrigen Zinsen keine oder geringe Gewinne abwerfen. Der Zinstrend ist weiterhin nach unten gerichtet. Aber: Die Bankentitel stiegen in der vergangenen Woche. Naht die Zinswende?
Nach dem Karlsruher Urteil droht der Doppel- zum Nullwumms für die deutsche Wirtschaft zu werden. Steht Deutschland 2024 sogar ohne Etat da?
Die neue italienische Regierung verfolgt einen riskanten Plan und könnte eine Parallelwährung zum Euro einführen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Gewinner und Verlierer der tiefen Zinsen, das US-Wirtschaftswachstum, die Nachfolge von EZB-Chef Draghi, die Zukunft des Kapitalismus. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, adidas, Dialog Semiconductor, Wirecard, Voltabox, ams, NVIDIA, Amazon, John Deere.
Unternehmensanleihen im Wert von etwa einer Billion US-Dollar dürften in den Junk-Bereich stürzen, sollte es zu einem Wirtschaftsabschwung kommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Investment-Bank Morgan Stanley in einer Studie aus dem Oktober 2018. Wie zeitkritisch ist diese Entwicklung?
Die Fed senkte Anfang Mai den Zinssatz auf Überschussreserven. Warum diese erste Reduzierung seit dem Jahr 2008 wichtig ist und in welcher Weise sie den Finanzmarkt beeinflusst, erläutern wir im nachfolgenden Beitrag.
Kann Italien eine weitere politische Euro- und sogar Schuldenkrise verursachen, die aufgrund der Bedeutung des Landes die frühere griechische weit in den Schatten stellt und schließlich die Finanzmärkte einbrechen lässt?
Zum 1. Juli 2014 trat in Deutschland eine weitere Reform des Insolvenzrechts in Kraft. Diese hatte das Ziel, dass zahlungsunfähige Verbraucher schneller ihre Schulden loswerden können. Die Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL hat nun erstmals Zahlen seitens der Verbraucher zu der Verkürzung der Restschuldbefreiung auf drei Jahre analysiert.
Vergangene Woche war nicht nur die Woche der US-Wahl, sondern es wurde auch eine interessante Studie veröffentlicht, die wahrscheinlich bei den meisten untergegangen ist. Der Creditreform SchuldnerAtlas Deutschland. Was Sie über (Ihre) Schulden jetzt einmal wissen sollten...














