Vergangene Woche war nicht nur die Woche der US-Wahl, sondern es wurde auch eine interessante Studie veröffentlicht, die wahrscheinlich bei den meisten untergegangen ist. Der Creditreform SchuldnerAtlas Deutschland. Was Sie über (Ihre) Schulden jetzt einmal wissen sollten...
Zum 1. Juli 2014 trat in Deutschland eine weitere Reform des Insolvenzrechts in Kraft. Diese hatte das Ziel, dass zahlungsunfähige Verbraucher schneller ihre Schulden loswerden können. Die Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL hat nun erstmals Zahlen seitens der Verbraucher zu der Verkürzung der Restschuldbefreiung auf drei Jahre analysiert.
Die neue italienische Regierung verfolgt einen riskanten Plan und könnte eine Parallelwährung zum Euro einführen.
Überraschenderweise kommt es in Italien doch nicht zu Neuwahlen. Stattdessen hat sich dann doch das populistische Regierungsbündnis aus 5 Sterne-Bewegung und Lega Nord auf eine Regierung geeinigt. Doch das Gespenst Italoexit ist damit längst nicht verschwunden.
Die politische Lage in Italien und der Handelskonflikt mit den USA belasten nach Einschätzung von Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, zwar die Märkte, Anleger sollten aber nicht in Panik verfallen.
Die Weihnachtszeit hat uns fest im Griff. Der vierte Advent ist vorbei. Es sind noch fünf Tage bis Heilig Abend. Für viele Menschen beginnt jetzt die „teuerste“ Zeit des Jahres. Neben vielen Weihnachtsgeschenken müssen über den Jahreswechsel auch Einmalzahlungen wie Versicherungen oder andere Jahresrechnungen bezahlt werden. Das geht ins Geld und sorgt für leere Konten. Was also tun?
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Gewinner und Verlierer der tiefen Zinsen, das US-Wirtschaftswachstum, die Nachfolge von EZB-Chef Draghi, die Zukunft des Kapitalismus. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, adidas, Dialog Semiconductor, Wirecard, Voltabox, ams, NVIDIA, Amazon, John Deere.
Da Italien einmal mehr keine Regierung findet, kommt es spätestens im Herbst zu Neuwahlen. Dabei werden die 5 Sterne-Bewegung und die Lega Nord den Euro-feindlichsten und Schulden-freundlichsten Wahlkampf aller Zeiten führen: Macht Europa kaputt, das Euch kaputt macht. Die Populisten werden der EU und dem Spardiktator Deutschland die alleinige Schuld an der italienischen Perspektiv- und Arbeitslosigkeit geben.
Die Turbulenzen rund um die Bildung einer neuen italienischen Regierung haben das Thema Staatsschulden und eine mögliche Eurokrise auf die Tagesordnung zurückkehren lassen.
Die EU lässt durchblicken, dass sie Italiens Budgetvorschlag zurückweisen wird. Das bedeutet eine wochenlange Hängepartie. Dabei wäre die Lösung einfach.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Schulden der Welt, das Jahr der Notenbanken, die Rückkehr von Rohstoffe und Inflation, die Italien-Wahl, Investitionen in Start-ups. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Continental, Airbus, Nestlé, Intel, Amazon.
Kann Italien eine weitere politische Euro- und sogar Schuldenkrise verursachen, die aufgrund der Bedeutung des Landes die frühere griechische weit in den Schatten stellt und schließlich die Finanzmärkte einbrechen lässt?
Schon einmal rettete EZB-Präsident Mario Draghi die Eurozone vor dem Auseinanderbrechen. Doch jetzt wird Draghi das Kunststück nicht mehr gelingen.
An den Aktienmärkten herrscht relative Ruhe. Allerdings erinnert vieles an die Anfänge der Finanzkrise 2007/2008.
"Italien hat die besseren Karten und kann mafia-ähnlich drohen. Denn verlässt Italien die EU, ist die EU tot. Am Ende wird es einen schmutzigen Deal geben", sagt Robert Halver von der Baader Bank. Mehr über die Lage verrät der Experte bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.














