Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Inflation als EZB-Ziel, die Lohnentwicklung in den USA, sowie die Auswirkungen der Kryptowährungen auf den Goldmarkt. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom, Lufthansa, adidas, Rocket Internet, Nordex, Beate Uhse, H&M, Apple, Oracle, Barrick Gold.
Vor gar nicht allzu langer Zeit stand der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) bei 13.595 Zählern und damit auf einem Allzeithoch. Seitdem ist viel passiert. Inzwischen rutschte das wichtigste deutsche Börsenbarometer sogar unter die psychologisch wichtige 13.000-Punkte-Marke. Plötzlich scheinen Investoren allerhand Sorgen zu haben.
Nachdem die letzten Jahre für das schwedische Textilhandelsunternehmen Hennes und Mauritz äußerst turbulent verliefen erholt sich die Aktie mittlerweile wieder und die neue Strategie scheint Früchte zu tragen.
H&M konnte die Umsätze im zweiten Quartal kräftig steigern, wozu eine schwache Schwedische Krone beitrug. Die Aktie ist charttechnisch nach wie vor angeschlagen.
Die Corona-Krise hat den Textileinzelhandel schwer getroffen, wie sich bei H&M zeigt. Da die Schweden aber immer stärker auf ihr Online-Geschäft setzen, scheint der Konzern besser aus der Krise zu kommen als bislang gedacht. Das gilt auch für diese Unternehmen, die vom Boom des Online-Handels profitieren können.
Der schwedische Modekonzern Hennes & Mauritz (H&M)Â (WKN: 872318 / ISIN: SE0000106270) sah sich zuletzt Rassismusvorwürfen nach einem Werbefoto ausgesetzt. Allerdings hat das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit mit vielen anderen Problemen zu kämpfen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die US-Konjunktur, die Lage bei den Banken, die Negativzinsen in der Schweiz sowie die Anlagen der Profis. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Tom Tailor, SMA Solar, Netfonds, VOLTABOX, Danske Bank, H&M, Amazon, Alibaba.
Nach einem wenig berauschenden Wochenauftakt, der von Gewinnmitnahmen gekennzeichnet war, konnte der DAX zum Ende dieser Woche Fahrt aufnehmen. Nun besteht die Chance, die psychologisch wichtige 12.000-Punkte-Marke nachhaltig zu überwinden.
Die europäische Modebranche musste zuletzt mit einigen Herausforderungen fertig werden. Neben der Internetkonkurrenz machten den Unternehmen aus der Modeindustrie Textil-Discounter verstärkt zu schaffen. Hinzu kamen einige ungünstige Wetterentwicklungen, die die Kunden aus den Innenstädten fernhielten. Doch nun schlägt die Modebranche zurück und stellt sich auf die neuen Marktbedingungen ein, was auch für Anleger interessant sein könnte.
Hinzugefügt: Der DAX pendelt am Donnerstagmittag seitwärts. Neue Kaufsignale liegen hier aber in der Luft, da es starke Vorgaben aus den USA gibt. Eine neue DAX-Rallye könnte damit unmittelbar bervorstehen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Kreditwachstum im Euroraum, die Lage in den USA, die Geldmultiplikator-Theorie, die Folgen der Digitalisierung, der M&A-Boom sowie Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Volkswagen, Deutsche Bank, Infineon, Siemens, Salzgitter, Steinhoff, H&M, Julius Bär, Amazon, Facebook, Alphabet, NVIDIA.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Industrie in China, Italiens Wirtschaft, der Brexit, die 5G-Auktion, die Weltwährung US-Dollar, die Stärke des DAX. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Wirecard, Nemetschek, Cenit, Baumot, H&M, Boeing.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Zwickmühle der US-Notenbank, der Streit um Nord Stream 2, das Facebook-Coin, sowie die Lage bei Bitcoin. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, Lufthansa, Wirecard, Deutsche Bank, Rocket Internet, Tom Tailor, S IMMO, Hennes & Mauritz, Facebook.
Auch die Modebranche wurde durch die Coronavirus-Krise schwer getroffen. Viele Geschäfte dürften in den kommenden Monaten Insolvenz anmelden. Bekannte Marktführer könnten aber sogar gestärkt aus der Krise hervorgehen. Bei deren Aktien eröffnen sich gerade jetzt große Gewinnpotenziale.
Zum Ende dieser Woche gab es auch an den Aktienmärkten nur noch ein Thema: Die Corona-Infektion Donald Trumps. Damit stellen die kommenden US-Präsidentschaftswahlen für die Märkte einen noch größeren Unsicherheitsfaktor als ohnehin schon dar.












