Die Nike-Aktie hat kurzfristig zu einer steilen Erholung angesetzt. Einige Marktteilnehmer trauen dem Braten jedoch noch nicht.
Trotz Olympia- und EM-Jahr hat Nike derzeit mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Adidas kann dagegen mit positiveren Nachrichten aufwarten.
Während sich Fans über Sport auf höchstem Niveau freuen, duellieren sich zur Fußball-EM nicht nur die Spieler auf dem grünen Rasen.
Der weltgrößte Sportartikelhersteller und Adidas-Konkurrent Nike hat es nicht leicht, dürfte langfristig jedoch wieder für positivere Schlagzeilen sorgen.
Die wirtschaftliche Erholung in China verlief 2023 nur schleppend. Dabei braucht Nike gut gelaunte und ausgabefreudige chinesische Konsumenten.
Die deutschen Olympioniken gingen in Paris 2024 mit dem Adidas-Logo auf ihren Trikots auf Medaillenjagd. Dies werden sie zukünftig ebenfalls tun.
Während Nike unter anderem unter der Schwäche seines China-Geschäfts zu leiden hat, kann Adidas im Jahr der Fußball-EM und Olympia überzeugen.
Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland bietet lediglich den Auftakt für einen regelrecht vollgepackten Sport-Sommer 2024.
2023 war ein starkes Börsenjahr, jedoch nicht auf breiter Front. Nike lieferte eine eher enttäuschende Performance ab. Jetzt soll alles besser werden.
Die Nike-Aktie befindet sich in einem neuen Aufwärtstrend. Ein Kaufsignal wurde durch das Überschreiten des Dreifachtops bei 116,00 Euro generiert.
Auch dieses Mal sind es nicht nur Sportfans auf der ganzen Welt, die den Olympischen Sommerspielen entgegenfiebern. In Paris geht es auch für Sponsoren rund.
Nach den jüngsten Enttäuschungen hoffen Marktteilnehmer, dass nun endlich sämtliche Negativschlagzeilen rund um Nike eingepreist sind.
Der US-Sportartikelhersteller Nike hat mit dem DFB-Ausrüstervertrag Adidas ausgestochen und hierzulande für reichlich Wirbel gesorgt.
Für Nike bleibt es nicht einfach, Umsatzwachstum zu generieren. Der Adidas-Konkurrent versucht daher, auf der Kosten- und Ergebnisseite zu punkten.
Der US-Sportartikel-Hersteller hatte zuletzt mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die neue Bilanz macht deutlich, dass die Anlegersorgen übertrieben waren.













