Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Schulden der USA, die Staatsinsolvenzmöglichkeiten in der Eurozone, die Organisation es Brexit, der deutsche Wohnungsmarkt, die Zahlen von N26 sowie die Lage bei Rohöl. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Commerzbank, Osram, RIB Software, Airbus, Credit Suisse, Nestlé, National Bank Of Greece, Spotify, Apple.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Stimulus der Fed, der unterschätzte Staatsbankrott, Wirtschaftsjournalismus sowie Künstliche Intelligenz. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, BMW, Daimler, Voestalpine, GM, Barrick Gold, Snap, Apple.
Ein gewaltiger Bärenmarkt hielt Gold seither drei Jahre lang gefangen und man muss sich heute wundern, wo all diese kritischen Stimmen geblieben sind. Wenn es stimmt, dass eine überbordend optimistische Stimmung sich erst neutralisieren muss, bevor ein neuer Aufschwung beginnen kann, dann ist Gold bereit, wieder zu steigen.
Die Währungsschwäche einigt den konjunkturellen Corpsgeist der Euro-Länder über die Exportseite. Damit ist Mario Draghi nicht nur der Schutzpatron der Euro-Staaten, sondern vor allem auch der deutschen Exportaktien.
Im 16. Jahrhundert glaubten „Goldmacher“ und ihre vor allem adeligen Auftraggeber tatsächlich, man könne aus Billigmetallen durch Alchemie Gold herstellen. Trotz eines immensen Aufwands und viel Geld der nicht ganz selbstlosen Gönner waren diese Versuche bis heute leider erfolglos.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. mögliche US-Leitzinserhöhungen, Insolvenzverfahren für Staaten, die Lage am Immobilienmarkt sowie Gold vs. Bitcoin. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, ProSiebenSat.1, Stada, Schaeffler, Nokia, Roche, Facebook, Intel, Microsoft, PayPal, Starbucks.
Wie sinnvoll sind derzeit Investments in der Türkei? Angesichts der Unsicherheiten der letzten Monate stellen sich (und uns) viele Anleger die Frage, ob nicht allmählich der Zeitpunkt für einen Einstieg in türkische Aktien oder Staatsanleihen gekommen ist - als antizyklisches Investment sozusagen.
Der argentinische Peso ist innerhalb eines Tages um mehr als 30% eingebrochen, nachdem der neue Präsident die Devisenkontrollen aufgehoben hat. Wie geht es jetzt weiter?
Die Fed hat die Zinsen auf ihrer kürzlichen Sitzung nicht erhöht. Allerdings will sie auf ihrem Jahresschlusstreffen am 15. und 16. Dezember überprüfen, ob die bis dahin einlaufenden Daten eine Zinserhöhung rechtfertigen. Diese „falkenhafte“ verbalerotische Neuausrichtung ist vor allem der Glaubwürdigkeit der US-Notenbank geschuldet.
Jeder der Kinder hat, weiß, dass die Phase der unbeschwerten Kinderzeit mit spätestens 14 vorbei ist und dass spätestens jetzt in der Pubertät Stimmungsschwankungen, Launenhaftigkeit und der Stress mit den Eltern zunehmen. Die Eurozone befindet sich genau im 14. Lebensjahr.
Die Türkei war lange Zeit ein beliebter Handelspartner von Deutschland und der EU. Nicht ohne Grund wurden Gespräche über eine Aufnahme in die EU geführt. Doch die letzten Wochen waren alles andere als positiv für die Beziehungen Deutschlands zur Türkei.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der argentinische Schuldenstreit, Hans-Werner Sinn, die Monopolmacht, die Fintech-Szene, das Ende der Mischkonzerne. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, Volkswagen, BMW, E.ON, ElringKlinger, Grammer, Talanx, OMV, LafargeHolcim, Tesla Motors.
Die Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft werden getrimmt. So stellt das ifo Institut eine spürbare Abkühlung fest. Setzt man die ermittelte Einschätzung der globalen Geschäftslage und -erwartungen für das IV. Quartal 2015 zueinander in Beziehung, befindet sich die Weltkonjunktur vor allem aufgrund der eingetrübten Erwartungen in der Rezession.
Die volkswirtschaftlichen Resultate des Anleiheaufkaufprogramms der EZB fallen bislang sehr enttäuschend aus: Ihr Primärziel einer stabilen Preisentwicklung - das bedeutet heutzutage Deflationsbekämpfung - hat sie klar verfehlt.
Das Verwirrspiel der Fed um die Zinswende geht in die nächste Runde. Nachdem noch auf der Fed-Sitzung in der letzten Woche ehemalige Falken der Fed zu weißen Tauben wurden, hat US-Notenbankpräsidentin Yellen jetzt wieder ein Signal für eine Zinserhöhung zum Jahresende gegeben. Neben dieser Verunsicherung leidet der deutsche Aktienmarkt unter hausgemachtem Ungemach. Gleich vier Branchen bereiten den Anlegern sorgen.














