Angesichts des Brückentags war der deutsche Aktienmarkt zu Beginn der neuen Wochen von Zurückhaltung geprägt. Am Tag vor dem europaweiten Feiertag „Tag der Arbeit“ konnte der DAX sich kaum von seinem Freitagsniveau entfernen.
Jeder von uns hat seine ersten Schritte und Erfahrungen am Aktienmarkt gemacht. Einer der beiden X-perten (kleiner Tipp: auf dem Bild links…) war zum Beispiel beim dritten Börsengang der Deutschen Telekom im Juni 2000 mit dabei. Schamhaft verschweigt er, zu welchem Kurs er die zu 66,50 Euro erworbenen Aktien verkauft hat. Doch das ist alles Geschichte.
Vorhang auf für die T-Aktie: Mit dem gestrigen Kurssprung könnte der scharfe Rücksetzer, der vom bisherigen Jahreshoch bei 16,26 Euro noch einmal bis an bzw. unter die 15er-Marke führte, ein Ende gefunden haben. Damit haben die Papiere jetzt gute Chancen auf einen satten Jahresendspurt - vorausgesetzt, die Kurse können weiter zulegen.
In ziemlich unregelmäßigen Abständen kommt bei der US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) das Thema Übernahme auf. Zwar trägt T-Mobile US zu einem großen Teil zum Wachstum des Gesamtkonzerns bei, trotzdem bleibt das Unternehmen auf der Verkaufsliste. Beim Bonner DAX-Unternehmen dürfte man schlicht froh sein, dass der Preis dank der jüngsten Erfolge deutlich gestiegen ist.
Die Deutsche Telekom-Aktie befindet sich in einem Aufwärtstrend. Das jüngste Kaufsignal stellte das Überschreiten des Doppeltop bei 17,50 Euro dar.
Der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) kam zum Wochenschluss einmal mehr nicht vom Fleck. Trotz zwischenzeitlicher Zugewinne konnte der deutsche Leitindex keinen neuen Optimismus am Markt entfachen. Anleger warten die Bundestagswahl ab.
Die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) ist Ende Mai auf den höchsten Stand seit Januar 2002 geklettert, doch die bullishen Signale scheinen sich langsam wieder in Luft aufzulösen. Noch bestehen allerdings Chancen, die zweijährige Seitwärtslethargie endlich hinter sich zu lassen.
In der Telekombranche stehen in den kommenden Wochen einige wichtige Entscheidungen in Sachen M&A an. Anleger sollten sich rechtzeitig mit entsprechenden Zertifikaten positionieren.
Die Entwicklung der fünften Mobilfunkgeneration „5G“ ist abgeschlossen und damit der Grundstein für aussichtsreiche Geschäftsmodelle gelegt. Die für das Frühjahr 2019 von der Bundesnetzagentur vorgesehene Versteigerung der 5G-Frequenzen stellt dabei einen essentiellen Schritt dar.
Während die Fusion zwischen Sprint und T-Mobile US bald realisiert werden könnte, reagierten Anleger verärgert auf die Dividendensenkung bei der Deutschen Telekom.
Zu Beginn der neuen Handelswoche konnte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) noch nicht auf ein neues Allzeithoch klettern. Allerdings könnte es nun nicht mehr allzu lange dauern, bis wir neue Rekordstände erleben.
Auch in der heutigen Ausgabe der ideas daily der Commerzbank steht eine für Anleger interessante Kurzanalyse im Fokus. Deutsche Telekom (WKN 555750). Dabei ist die T-Aktie kurz davor wichtige Widerstandslinien anzugreifen, um auf diese Weise den Weg nach oben frei zu machen.
Lange Zeit klang es so, als würde die Deutsche Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) ihr USA-Geschäft ganz aufgeben wollen. 2011 sollte die Telekom-Tochter T-Mobile US (WKN: A1T7LU / ISIN: US8725901040) an den Konkurrenten AT&T gehen. Die Sache scheiterte an den Kartellbehörden. Inzwischen scheint die Telekom-Spitze in Bonn ganz froh darüber zu sein.
Nach den wenig schmeichelhaften Schlagzeilen der letzten Monate rund um die Begrenzung der Flatrate-Tarife (Im Internet unter #Drosselkom diskutiert) legte die Aktie der Deutschen Telekom (WKN 555750) - getrieben auch durch Dividendenjäger - bis auf 10 Euro zu. Doch bei dieser Marke war Schluss. Heute hat die Telekom nun die Begrenzung der Flatrate-Tarife zum Teil zurückgenommen. Zweistellige Kurse dürften daher so bald nicht mehr erreichbar sein.
Ich spreche mit Deutsche Telekom CEO Tim Höttges über T-Mobile US, das in Europa schlummernde Potenzial, und die Chancen und Herausforderungen in Zukunft.












