K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) hat für das Geschäftsjahr 2016 deutliche Umsatz- und Ergebnisrückgänge ausgewiesen. Bei der Dividende wird stark abgespeckt. Trotzdem sieht sich das Management mittel- bis langfristig gut gerüstet, um weiteren möglichen Widrigkeiten zu trotzen.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen heißt es ja allgemeinhin. Genauso mühsam ernährt sich anscheinend auch Fresenius (WKN 578560) bei der Übernahme des Klinikbetreibers Rhön-Klinikum (WKN 704230). Stück für Stück kommt Fresenius dabei seinem Ziel bis zum 27. Juni 90 Prozent plus eine Aktie an Rhön zu halten.
Angesichts des allgegenwärtigen Skandals um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen (WKN 766403) konnte man schon fast vergessen, dass es derzeit eine spannende Übernahmeschlacht um einen DAX-Konzern läuft. Dabei scheint sich der kanadische Konzern Potash (WKN 878149) bei seinem Werben um K+S (WKN KSAG88) durch den Widerstand durch das Management der Kasseler und die deutsche Politik nicht entmutigen zu lassen.
Seit heute ist es offiziell: Die Aktionäre von Kabel Deutschland (WKN KD8888) sehen sich dem ersten offiziellen Übernahmeangebot seitens des britischen Telekomkonzerns Vodafone (WKN A0J3PN) konfrontiert. Doch sind die 84,50 Euro in bar wirklich schon das letzte Wort?
Die Erholung der K+S-Aktie (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) war nur von kurzer Dauer. Die 200-Tage-Linie konnte nicht verteidigt werden. Zusätzlich zeigten sich zu Wochenbeginn die Analysten bei Goldman Sachs in Bezug auf den MDAX-Wert wenig begeistert. Am Dienstag folgte die nächste Hiobsbotschaft.
Jetzt ist es raus, das Übernahmeangebot von Midea für den Roboterhersteller KUKA (WKN 620440). Die Frage ist nun: Soll ein Aktionär das 115-Euro-Angebot je Aktie annehmen oder nicht?
Für knapp 6 Milliarden Euro verkauft Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) den Großteil seines Saatgut- und Unkrautvernichter-Geschäfts ausgerechnet an den heimischen Rivalen BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111), mit dem es bekanntlich eine gemeinsame historische Wurzel bei der IG Farben gibt. Gut scheint der Deal für beide...
Das Übernahmekarussel beim Roboterhersteller KUKA (WKN: 620440 / ISIN: DE0006204407) läuft weiterhin. Anleger fragen sich angesicht des Ausstiegs der bisherigen Großaktionäre, ob sie ebenfalls das Angebot annehmen sollen oder nicht. Es besteht ja außerdem auch die Möglichkeit die Aktien über die Börse zu verkaufen. Fragen über Fragen, auf die wir kurz eingehen wollen.
Gefällt mir nicht: Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) übernimmt Monsanto und verkauft Anteile an Covestro. Der teure Kaufpreis für Monsanto wird offensichtlich auch dadurch bezahlt, dass Bayer schöne Beteiligungen abstößt.
Nach der geplatzten Übernahme des Schweizer Agrarchemiekonzerns Syngenta (WKN 580854) durch den US-Saatgutriesen Monsanto (WKN 578919) fragen sich Investoren hierzulande nun auch, ob ein weiterer möglicher transatlantischer Deal scheitern könnte. Dabei geht es um das anhaltende Interesse des kanadischen Konzerns Potash (WKN 878149) am Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88).
Bei der Bayer AG (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) drehte es sich zuletzt meist um die mögliche Übernahme von Monsanto. Dies ist jetzt zwar nun eigentlich geklärt - man hat sich auf einen Übernahmepreis von 128 Dollar je Monsanto-Aktie geeinigt. Interessanterweise steht der Kurs der Monsanto-Aktie aktuell aber über 20 Dollar unter dieser Marke. Hier besteht also große Skepsis - aber warum?
Lange Zeit war es rund um die geplante Übernahme des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) durch Potash (WKN 878149) ruhig geworden. Schließlich waren die Positionen der Kanadier und des K+S-Managements festgefahren, und so wurde deutlich, dass es wohl nichts mit einer freundlichen Übernahme wird. Jetzt aber reihen sich immer mehr Meldungen aneinander, die ein feindliches Angebot signalisieren.
Die Finanzinvestoren Bain Capital und Cinven sind mit der Übernahme von Stada gescheitert. Obwohl sie die Annahmefrist verlängert und die Mindestannahmeschwelle gesenkt hatten, waren zum Ende der verlängerten Annahmefrist lediglich 65,52 Prozent der ausgegebenen Stada-Aktien angedient worden, so dass die 5,3 Mrd. Euro teure Übernahme des Generika-Herstellers auf der Zielgeraden verreckt ist.
Auch wenn es bei den jüngsten Umfragen sehr knapp zuging, hatten die Finanzmärkte auf einen Verbleib Großbritanniens in der EU gesetzt. Nach dem Schock-Ergebnis gilt es nun herauszustellen, dass sich die Welt weiterdreht. Vor allem, wenn es um das Projekt europäische Superbörse geht.
Nach der geplatzten Übernahme durch den kanadischen Konzern Potash (WKN 878149) ist die K+S-Aktie (WKN KSAG88) verständlicherweise in der Gunst der Anleger gesunken. Zudem zeigten sich zuletzt auch einige Analysten in Bezug auf das weitere Kurspotenzial für die Papiere des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers etwas pessimistischer.












