Die Bayer AG (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) hat in den vergangenen Wochen größere Anteile an ihrer Tochter Covestro abgegeben - kein Wunder, denn die meiner Ansicht nach nicht nur teure, sondern auch ethisch sehr fragwürdige Übernahme von Monsanto durch Bayer will bezahlt werden. Dafür haben andere Stellen ihre Beteiligung an Covestro erhöht.
Das Übernahme-Angebot für Monsanto von Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) ist offiziell - die Übernahme „an sich“ ist aber noch keineswegs durch, da auch noch die Kartellbehörden ein Wörtchen mit zu reden haben.
Die Monsanto-Übernahme konnte von Anfang für wenig Begeisterung bei der Bayer-Aktie (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) sorgen. Doch inzwischen hat die Aktie ein Niveau erreicht, dass sie unabhängig vom Erfolg der Übernahme interessant macht.
Anscheinend ist die Geschäftsführung von Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) derzeit sehr mit der Übernahme des Saatgutherstellers Monsanto eingebunden. Anders ist das aktuelle Hin und Her kaum zu erklären.
Für knapp 6 Milliarden Euro verkauft Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) den Großteil seines Saatgut- und Unkrautvernichter-Geschäfts ausgerechnet an den heimischen Rivalen BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111), mit dem es bekanntlich eine gemeinsame historische Wurzel bei der IG Farben gibt. Gut scheint der Deal für beide...
Bekanntlich will die Bayer AG (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) das durchaus umstrittene US-Unternehmen Monsanto übernehmen.
Es gibt Neuigkeiten von der Bayer AG (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017). Und zwar haben die Leverkusener mitgeteilt, dass sie 22 Mio. Covestro-Aktien aus eigenem Besitz verkauft haben.
Nachdem die ersten Meldungen in Sachen Monsanto-Übernahme die Bayer-Aktie (WKN BAY001) regelrecht abstürzen ließen, hat sich der DAX-Wert inzwischen etwas erholen können. Das heißt jedoch nicht, dass nun alles in bester Ordnung ist.
Der Pharmakonzern Bayer (WKN BAY001) greift nach dem US-Saatguthersteller Monsanto (WKN 578919). Doch der Deal dürfte teuer werden. Eine neue Aktienanleihe von UniCredit onemarkets kommt da wie gerufen.
Noch immer haben sich Investoren nicht so ganz mit einer möglichen Monsanto-Übernahme durch Bayer (WKN BAY001) angefreundet. Angesichts der Größe des gehandelten Deals und des hierzulande wenig beliebten US-Saatgutriesen bieten sich viele Unsicherheiten. Doch genau jetzt bieten sich Anlegern gute Gelegenheiten.
Die Bayer AG (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) hat heute früh die Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Und diese können sich durchaus sehen lassen. Hier die Eckdaten laut Bayer.
Mit der Monsanto-Übernahme plant Bayer (WKN BAY001) den ganz großen Wurf. Angesichts der erwarteten positiven Auswirkungen des Deals dürfte es sich auszahlen, die noch vorhandenen Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Der Pharmakonzern Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) musste die Umsatz†und Gewinnziele für das Geschäftsjahr 2017 senken. Anleger sind bei einer neuen Aktienanleihe von UniCredit onemarkets gut aufgehoben.
Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 vorgelegt. Zudem hieß es von Seiten der Leverkusener, dass die Übernahme von Monsanto „auf einem guten Weg“ sei. Je nun. Unter uns: Mir würde es besser gefallen, wenn diese Übernahme nicht zustande kommen würde.
Wirklich gute Nachrichten hat Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) eigentlich zuletzt im April geliefert. Damals hatte das Management nach einem „starken Jahresauftakt“ mit viel Optimismus ins laufende Jahr geblickt und die Prognosen erhöht. Schon im Juni musste der Konzern aber zurückrudern.






