Nachdem das Jahr 2015 bei K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) im Zeichen der geplatzten Übernahme durch Potash (WKN: 878149 / ISIN: CA73755L1076) gestanden hatte, war 2016 nicht weniger interessant. Und auch 2017 dürfte der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller für viel Aufsehen sorgen.
K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) meldete unmittelbar vor Weihnachten: Das Regierungspräsidium Kassel habe die „lang erwartete“ Genehmigung zur „Fortführung der Versenkung von Salzabwässern“ der Kaliproduktion des K+S Werkes Werra genehmigt. Damit kann die Produktion des K+S Werkes Werra „im Falle eines hydrologischen Normaljahres“ nahezu normal möglich sein.
Zuletzt hatte es sich abgezeichnet, dass der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) nach einer turbulenten Zeit einen erfreulichen Jahresstart 2015 vermelden würde. Nun konnte man sich beim DAX-Konzern bei der Umsatzprognose für das Gesamtjahr etwas optimistischer zeigen. Bleibt nur die Frage, ob die Erholung angesichts der jüngsten Kursrallye der Aktie nicht schon eingepreist ist.
Am Dienstagvormittag hatte es für die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) mit einem deutlichen Plus zur DAX-Spitze gereicht. Doch im weiteren Handelsverlauf hat der Titel diese Spitzenposition verloren. Trotzdem bleibt die K+S-Aktie im Plus, nachdem das Unternehmen mit den 2014er-Zahlen und dem Ausblick für 2015 überzeugen konnte.
Die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) hatte in diesem Jahr bereits von der Markterholung bei Kali-Düngemitteln profitiert. Doch was Investoren nun präsentiert wurde, sorgt beim DAX-Wert für eine wahre Kursexplosion. Der kanadische Konkurrent Potash (WKN 878149) prüft eine K+S-Übernahme.
K+S (WKN KSAG88) kommt immer besser in Schwung, nachdem das Unternehmen zwischendurch unter den Turbulenzen am weltweiten Markt für Kalidüngemittel zu leiden hatte. Der neue Optimismus auf Unternehmensseite ging sogar so weit, dass die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2015 angehoben wurde. Allerdings dürfte es noch etwas zu früh sein, von einer endgültigen Trendwende zu sprechen.
Die K+S-Aktie (WKN KSAG88) gehört am Dienstag mit einem Plus von rund 2 Prozent zu den Top-Performern im DAX. Immerhin konnte sich der US-Konkurrent Mosaic (WKN A1JFWK) in Bezug auf die Geschäftszahlen zum Schlussquartal 2014 optimistischer zeigen und somit eine anhaltende Nachfrageerholung am Kali-Markt in Aussicht stellen.
Die K+S-Aktie (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) zählte lange Zeit zu den größten Verlierern auf dem Frankfurter Kurszettel. Doch die Probleme scheinen ein Ende zu haben, auch wenn der Kali-Markt noch längst keine Entspannung signalisiert. Aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist die K+S-Aktie kaufenswert.
Mit den deutlichen Kursverlusten vom Mittwoch ist die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) auf Jahressicht nur noch knapp 2 Prozent im Plus. Dabei hatten viele Investoren auf eine weitere Erholung des DAX-Wertes nach den letztjährigen Turbulenzen am Kalimarkt gehofft. Allerdings scheint dies schwieriger zu werden als gedacht.
Die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) konnte in den vergangenen Wochen eine beeindruckende Erholungsrallye hinlegen und selbst die 200-Tage-Linie knacken. Am Donnerstag zeigten sich Anleger weiterhin optimistisch, obwohl das MDAX-Unternehmen nicht gerade mit sehr vielen Erfolgsmeldungen aufwarten konnte.
Seit dem 21. März ist K+S (WKN KSAG88) nun ein MDAX-Unternehmen. Der DAX-Abstieg hatte sich für den Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller seit geraumer Zeit angedeutet. Allerdings wurde dieses Szenario zuvor einige Male verhindert. Jetzt ist es doch passiert. Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 ersetzt K+S in der ersten deutschen Börsenliga. K+S dürfte wiederum an einer möglichst schnellen DAX-Rückkehr arbeiten.
Potash hat nun doch nachgegeben und die Übernahme des Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) abgeblasen. Zu groß war wohl der Widerstand aus Deutschland. Allerdings dürfte man auch angesichts einer Markteintrübung am Kalimarkt kalte Füße bekommen haben.
Vor allem aus Deutschland ist die Kritik am Anleihenkaufprogramm der EZB groß. Allerdings scheint sich am Aktienmarkt die Erkenntnis durchzusetzen, dass gerade deutsche Konzerne zu den Profiteuren eines schwachen Euro gehören sollten. Wenn man sich die jüngsten Analystenkommentare ansieht, dann dürfte auch der Kasseler Salz- und Düngemittelproduzent K+S (WKN KSAG88) dazu gehören.
Am Gründonnerstag ist die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) der klare Tagessieger im Leitindex DAX. Dabei freuen sich die Anleger über weitere positive Analystenkommentare, nachdem das Unternehmen mit den 2014er-Zahlen und dem Ausblick für 2015 überzeugen konnte. Auf diese Weise hat es K+S geschafft, viel Optimismus zu entfachen.
Bald ist es soweit: Dann beginnt bei K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) die sogenannte „quiet period“. Diese soll vom 24. Oktober bis zum 10. November dauern.







