Eine erfreuliche Nachfrage nach Kalidüngemitteln, eine einsetzende Preisstabilisierung und der Verbleib im Leitindex DAX hatten zuletzt wieder zu mehr Anlegervertrauen in Bezug auf K+S (WKN KSAG88) geführt. Doch mit einer neuen Auflage eines russisch-weißrussischen Preiskartells scheint es vorerst nichts zu werden.
Vor allem aus Deutschland ist die Kritik am Anleihenkaufprogramm der EZB groß. Allerdings scheint sich am Aktienmarkt die Erkenntnis durchzusetzen, dass gerade deutsche Konzerne zu den Profiteuren eines schwachen Euro gehören sollten. Wenn man sich die jüngsten Analystenkommentare ansieht, dann dürfte auch der Kasseler Salz- und Düngemittelproduzent K+S (WKN KSAG88) dazu gehören.
Am Gründonnerstag ist die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) der klare Tagessieger im Leitindex DAX. Dabei freuen sich die Anleger über weitere positive Analystenkommentare, nachdem das Unternehmen mit den 2014er-Zahlen und dem Ausblick für 2015 überzeugen konnte. Auf diese Weise hat es K+S geschafft, viel Optimismus zu entfachen.
K+S (WKN KSAG88) kommt immer besser in Schwung, nachdem das Unternehmen zwischendurch unter den Turbulenzen am weltweiten Markt für Kalidüngemittel zu leiden hatte. Der neue Optimismus auf Unternehmensseite ging sogar so weit, dass die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2015 angehoben wurde. Allerdings dürfte es noch etwas zu früh sein, von einer endgültigen Trendwende zu sprechen.
Potash hat nun doch nachgegeben und die Übernahme des Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) abgeblasen. Zu groß war wohl der Widerstand aus Deutschland. Allerdings dürfte man auch angesichts einer Markteintrübung am Kalimarkt kalte Füße bekommen haben.
Mit den deutlichen Kursverlusten vom Mittwoch ist die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) auf Jahressicht nur noch knapp 2 Prozent im Plus. Dabei hatten viele Investoren auf eine weitere Erholung des DAX-Wertes nach den letztjährigen Turbulenzen am Kalimarkt gehofft. Allerdings scheint dies schwieriger zu werden als gedacht.
Rund anderthalb Jahre nach dem Uralkali-Schock scheint der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) endgültig in die Spur zurückgekehrt zu sein. Quasi als Beleg dafür will das Management zur langjährigen Dividendenpolitik zurückkehren und die Dividende für das Geschäftsjahr 2014 deutlich anheben, nachdem zwischendurch einige harte Einschnitte vorgenommen werden mussten.
Am Montag gehört die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) in einem positiven Marktumfeld zu den Top-Performern im DAX. Dabei profitiert der Wert insbesondere davon, dass der russische Kali-Anbieter Uralkali (seines Zeichens Auslöser der Marktturbulenzen von 2013) höhere Preise in Indien durchsetzen konnte.
Die K+S-Aktie (WKN KSAG88) hat ihr Tief aus dem Sommer 2013 längst überwunden, während die Markterholung bei Kalidüngemitteln, der schwache Euro oder die eingeleiteten Sparmaßnahmen auch in Zukunft für reichlich Kurspotenzial sorgen sollten.
Seit dem 21. März ist K+S (WKN KSAG88) nun ein MDAX-Unternehmen. Der DAX-Abstieg hatte sich für den Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller seit geraumer Zeit angedeutet. Allerdings wurde dieses Szenario zuvor einige Male verhindert. Jetzt ist es doch passiert. Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 ersetzt K+S in der ersten deutschen Börsenliga. K+S dürfte wiederum an einer möglichst schnellen DAX-Rückkehr arbeiten.
Die K+S-Aktie (WKN KSAG88) gehört am Dienstag mit einem Plus von rund 2 Prozent zu den Top-Performern im DAX. Immerhin konnte sich der US-Konkurrent Mosaic (WKN A1JFWK) in Bezug auf die Geschäftszahlen zum Schlussquartal 2014 optimistischer zeigen und somit eine anhaltende Nachfrageerholung am Kali-Markt in Aussicht stellen.
Am Dienstagvormittag hatte es für die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) mit einem deutlichen Plus zur DAX-Spitze gereicht. Doch im weiteren Handelsverlauf hat der Titel diese Spitzenposition verloren. Trotzdem bleibt die K+S-Aktie im Plus, nachdem das Unternehmen mit den 2014er-Zahlen und dem Ausblick für 2015 überzeugen konnte.
Zuletzt hatte es sich abgezeichnet, dass der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) nach einer turbulenten Zeit einen erfreulichen Jahresstart 2015 vermelden würde. Nun konnte man sich beim DAX-Konzern bei der Umsatzprognose für das Gesamtjahr etwas optimistischer zeigen. Bleibt nur die Frage, ob die Erholung angesichts der jüngsten Kursrallye der Aktie nicht schon eingepreist ist.
Die Aktie des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) hatte in diesem Jahr bereits von der Markterholung bei Kali-Düngemitteln profitiert. Doch was Investoren nun präsentiert wurde, sorgt beim DAX-Wert für eine wahre Kursexplosion. Der kanadische Konkurrent Potash (WKN 878149) prüft eine K+S-Übernahme.
Zunächst kam der „Brexit“-Schock, dann sorgte der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) selbst für die nächste Hiobsbotschaft. Und dies ausgerechnet, als sich eine Chance auf eine Erholung am Markt Kalidünger abgezeichnet hatte.