Die Spekulation, dass die politischen Vertreter der USA den „Gordischen Knoten“ des Budgetstreits durchschlagen werden, hat den Aktienmärkten auch in dieser Woche Auftrieb verliehen. In der Spitze fehlten dem DAX heute sogar nur noch 36 Punkte bis zum Jahreshoch bei 7.478,53 Zählern. Mit einer Performance von 491,60 Punkten bzw. 7,07 Prozent ist die jüngste Erholung in ihrer Tragweite schon sehr bemerkenswert. Alleine sieben der letzten acht Sitzungen wurden im Gewinn beendet - und auch heute sieht es danach aus, dass der DAX ein Plus über die Ziellinie retten kann. Das würde bedeuten, dass der Index per Monatsschlusskurs über die Marke von 7.400 Punkten ausbricht. Nicht nur auf Tagesbasis, sondern eben auch auf Monatssicht, würden dann neue charttechnische Kaufsignale vorliegen, die den Anstieg weiter befeuern könnten. Das Wort „Jahresend-Rallye“ ist längst in aller Munde (sogar beim ZDF-Frühstücksfernsehen wurde davon gesprochen).
Nach der Kursrally 2012 könnte der DAX zu Beginn dieses Jahres erst einmal eine Verschnaufpause hinlegen. Für ruhige Marktphasen bieten sich besipsielsweise Inline Optionsscheine an.
Die Wall Street konnte am Mittwoch von den guten Nachrichten aus Portugal profitieren. Daneben sorgte auch das Beige Book für...
Übergeordnete Themen wie die ungelöste US-Haushaltsproblematik und das immer noch schwierige wirtschaftliche Umfeld verhinderten bisher, dass ein positiver Start in die US-Berichtssaison sich stärker in den DAX-Kursen niederschlagen konnte. Doch die lockere Notenbankpolitik und ein Mangel an Alternativen könnten Anlegern ein Investment in (deutsche) Aktien wieder schmackhafter machen. ...
Auch im Jahr 2013 dürften die Euro-Krise und die ungelöste US-Schuldenproblematik die größten Risiken für die Weltwirtschaft und die Aktienmärkte darstellen. Es bleibt abzuwarten, ob die Notenbanken wie 2012 mit ihrer Politik des billigen Geldes für eine Überwindung dieser Probleme und somit für steigende Kurse sorgen können. ...
Der deutsche Aktienmarkt kannte in dieser Woche nur eine Richtung: aufwärts. Unter dem Strich legte der DAX dabei bis Freitag in der Spitze 4,46 Prozent auf 7.260,60 Punkte zu. Doch trotz der festeren Tendenzen wird man das Gefühl nicht los, dass die Erholungsbewegung doch nur wieder auf Sand gebaut wurde. Wirkliche Market Mover gab es in dieser Woche nämlich nicht. Ok, in den USA haben sich Vertreter der Republikaner und Demokraten zu ersten Gesprächen getroffen, um die sogenannte „Fiskalklippe“ doch noch zu umschiffen. Für die Börse scheint es dabei schon ein Grund zum Feiern zu sein, wenn sich beide Parteien dabei nicht gleich an den Hals springen. Wirkliche handfeste Ergebnisse gab es dabei aber jedenfalls noch nicht.
Schulden sind Geschmackssache. In den USA sind sie so beliebt wie Hamburger im Schnellrestaurant. Amerika erzieht seine Bürger regelrecht zu Kredit-Junkies. Ist es da ein Wunder, dass sich alle privaten und staatlichen Kreditgattungen auf Allzeithochs befinden und die amerikanische Gesamtverschuldung langsam aber sicher in die Exponentialfunktion übergeht?
[ad#Google Adsense L-rechts]Die Märkte dies- und jenseits des Atlantiks konnten zum Wochenstart nicht so richtig vom Fleck kommen. Nur mit...
Am Freitag, den 8. März 2013 konnte der DAX mit einem Indexstand von 8.015,07 Punkten erstmals seit fünf Jahren wieder über der Marke von 8.000 Zählern notieren. Allerdings wollte in der Folge beim wichtigsten deutschen Börsenbarometer dennoch keine Euphorie einsetzen. Dabei bleiben die Vorzeichen für die weltweiten Aktienmärkte, aber auch für den DAX nun schon seit einiger Zeit unverändert. Während auf der einen Seite die lockere Geldpolitik der Notenbanken die weltweiten Aktienkurse beflügelt, sind es die altbekannten Unsicherheiten wie die Euro-Krise, der US-Haushaltsstreit und die schwächelnde Konjunktur, die als Warnungen herhalten müssen und die deutschen Anleger noch vom Angriff auf das nicht mehr allzu ferne Allzeithoch von 8.151,57 Zählern abhalten könnten. Diese Höchstmarke hatte der DAX am 16. Juli 2007 aufgestellt. ...
Anleger, die im vergangenen Jahr aufgrund der negativen Grundstimmung rund um die Euro-Krise oder die US-Haushaltsproblematik dem Aktienmarkt ferngeblieben sind und den Aufschwung verpasst haben, könnten nun im Moment ebenfalls damit zögern, in Aktien zu investieren. Bei den erreichten Kursen könnten sie nämlich möglicherweise nur noch wenig Aufwärtspotenzial sehen und daher dem Aktienmarkt erst recht fernbleiben. Doch es gibt auch einige Gründe, die dafür sprechen würden, dass sich ein derzeitiger Einstieg trotz der jüngsten Rallye lohnen könnte. ...
Eine außergewöhnliche Fülle an negativen Faktoren - oft politischen Ursprungs - belasten derzeit die konjunkturellen Perspektiven. Gute Orientierung für die künftige Entwicklung bieten Einkaufsmanagerindizes. Sobald diese sich stabilisieren, dürfte sich auch die Stimmung an den Kapitalmärkten wieder bessern...
Bisweilen gehen ja “Kleinigkeiten†im Alltagsgeschäft unter. So findet die Tatsache, dass in den USA massive Haushaltskürzungen ab 0:00 Uhr...
War da eigentlich irgendwas letzte Woche? Schaut man sich die Börsen seit Montag an, muss man sich fragen, ob dieser...
Trotz des anhaltenden Haushaltsstreits in den USA und der Euro-Krise konnte der deutsche Leitindex DAX jüngst in den Bereich von 7.600 Punkten vorstoßen und auf ein neues Fünfjahreshoch klettern. Somit scheinen die Anleger überzeugt zu sein, dass die lockere Geldpolitik der Notenbanken die verantwortlichen Politiker Lösungen für die drängendsten Probleme auf den Finanzmärkten rechtzeitig präsentieren können.
Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft Robert Rethfeld: Die Austrians kommen Handelsblatt: Interview mit Marc Faber: „Der Dollar wird...





