Schwerpunkte der aktuellen Presseschau sind u.a. die Krise in Griechenland, das US-Fiscal Cliff, die "Wiederauferstehung" Dubais sowie der Goldpreis. Unternehmensseitig richtet sich der Blick auf Deutsche Bank, Deutsche Telekom, ThyssenKrupp, Beiersdorf, Sky Deutschland, EADS, Indus, Tesco, Nokia und Apple.
Trotz des anhaltenden Haushaltsstreits in den USA und der Euro-Krise konnte der deutsche Leitindex DAX jüngst in den Bereich von 7.600 Punkten vorstoßen und auf ein neues Fünfjahreshoch klettern. Somit scheinen die Anleger überzeugt zu sein, dass die lockere Geldpolitik der Notenbanken die verantwortlichen Politiker Lösungen für die drängendsten Probleme auf den Finanzmärkten rechtzeitig präsentieren können.
Auch im Jahr 2013 dürften die Euro-Krise und die ungelöste US-Schuldenproblematik die größten Risiken für die Weltwirtschaft und die Aktienmärkte darstellen. Es bleibt abzuwarten, ob die Notenbanken wie 2012 mit ihrer Politik des billigen Geldes für eine Überwindung dieser Probleme und somit für steigende Kurse sorgen können. ...
Anleger, die im vergangenen Jahr aufgrund der negativen Grundstimmung rund um die Euro-Krise oder die US-Haushaltsproblematik dem Aktienmarkt ferngeblieben sind und den Aufschwung verpasst haben, könnten nun im Moment ebenfalls damit zögern, in Aktien zu investieren. Bei den erreichten Kursen könnten sie nämlich möglicherweise nur noch wenig Aufwärtspotenzial sehen und daher dem Aktienmarkt erst recht fernbleiben. Doch es gibt auch einige Gründe, die dafür sprechen würden, dass sich ein derzeitiger Einstieg trotz der jüngsten Rallye lohnen könnte. ...
Die letzten fünf Handelstage boten mal wieder eine Fülle von marktrelevanten Nachrichten. Den Anfang machte der nicht eindeutige Ausgang der Italien-Wahl, wodurch die Euro-Krise wieder erneut auf das Tablett der Anleger geriet. Doch ob eine Regierung, welche auch immer gewählt wird, tatsächlich erneut die Krise hochkochen kann wird sich zeigen. In der zweiten Wochenhälfte war das Italien-Thema nämlich schon fast wieder vergessen. Stattdessen rückte mal wieder die US-Fiskalklippe in den Mittelpunkt des Interesses. Nichtsdestotrotz erreichte der Dow Jones im Verlauf des Donnerstag ein neues Allzeithoch - auf den ersten Blick verrückt. Auf den zweiten aber verständlich, denn weltweit setzen Anleger auf die Wiedererstarkung der USA. Da muss sich der DAX schon anstrengen, wenn er hier mithalten will. Ein Wert fiel dabei vergangene Woche besonders heraus: Die Aktie der Deutschen Telekom.
Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen der Jahresendrallye. Doch in den kommenden 14 Tagen muss nicht mehr allzu viel passieren - zumindest wenn man sich die DAX-Performance in der Vergangenheit anschaut. Mehr dazu weiter unten. Bei den Einzeltiteln herrscht im deutschen Standardwerteindex derzeit mehr oder weniger große Unsicherheit vor. Dauerzockerpapier Commerzbank (WKN 803200) kommt weiter nicht vom Fleck. Die tägliche Achterbahnfahrt ist weiterhin nur was für die ganz großen Zocker. Vielleicht ergeben sich ja aber im Januar auch wieder solidere Chancen. Bei ThyssenKrupp (WKN 750000) steht derzeit das Großreinemachen an. Drei Vorstände müssen wegen zahlreichen unschönen Geschichten gehen. Ob im kommenden Jahr aber wirklich alles reibungslos läuft? Die Aktie jedenfalls läuft derzeit in eine 1A-Seitwärtsbewegung rein. Das kennt man schon vom großen Siemens-Skandal vor einigen Jahren… Apropos: Beim Industriekonzern Siemens (WKN 723610) läuft es dagegen inzwischen deutlich positiver. Die schlechten Nachrichten (Bahngeschäft, Osram) der jüngsten Zeit scheinen dem Kurs nichts anzuhaben - das Jahreshoch ist frisch eingestellt. Doch das kann eigentlich nicht der Maßstab sein - dreistellige Kurs waren in der Vergangenheit zwar keineswegs “normal”, aber ein bisschen Luft ist dennoch in der Performance noch drin. Vielleicht schafft es ja das Schwergewicht Siemens dem DAX noch ein paar Punkte zu verleihen. Noch ein Wort zum Schwergewicht E.ON (WKN ENAG99). Dort läuft die Bodenbildung weiter. Wie vor kurzem hier geschrieben ist das für Langfristanleger durchaus interessant.
Schwerpunkte der aktuellen Presseschau sind u.a. die Lage in Griechenland und Zypern, die Regierungskrise in Italien, das Thema Bankenunion sowie die Debatte um den US-Haushalt. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Fresenius Medical Care, SMA Solar, sowie RIM und Nike.
Nach der Kursrally 2012 könnte der DAX zu Beginn dieses Jahres erst einmal eine Verschnaufpause hinlegen. Für ruhige Marktphasen bieten sich besipsielsweise Inline Optionsscheine an.
In den vergangenen fünf Handelstagen ließen die Beteuerungen der US-Notenbank, ihre Niedrigzinspolitik unbeirrt fortzuführen, die aufgekommenen Zweifel nach der Italien-Wahl und dem US-Haushaltsstreit vergessen. Schließlich konnte der Dow Jones, getrieben durch das billige Geld der Notenbanken, sowohl die alte Bestmarke auf Schlusskursbasis von 14.164 Punkten als auch den alten Bestwert im laufenden Handel von 14.198 Zählern hinter sich lassen. Angesteckt von dieser Euphorie, kletterte der DAX am Freitag kurzfristig über die Marke von 8.000 Punkten, während auch der japanische Nikkei 225 mit dem Sprung über die Marke von 12.000 Punkten eine wichtige Hürde nehmen konnte. Ob die erfreulich ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Februar den Aktienmärkten in der kommenden Woche weiteren Auftrieb verleihen können, bleibt abzuwarten. Immerhin signalisieren sie einen stabilen Aufschwung der US-Wirtschaft. In der Privatwirtschaft wurden im Februar 236.000 neue Stellen geschaffen und damit so viele wie seit November nicht mehr. Gleichzeitig fiel die US-Arbeitslosenquote von 7,9 Prozent im Januar auf nun 7,7 Prozent und damit den tiefsten Stand seit Dezember 2008. In dem ganzen Trubel konnte man schon fast vergessen, dass allein acht DAX-Konzerne ihre Geschäftsergebnisse vorgelegt haben. Ein Wert fiel dabei vergangene Woche besonders heraus: Die Aktie von RWE. ...
Schwerpunkte der aktuellen Presseschau sind u.a. das Thema Bankenunion, die Eurorettung und die Lage in Irland und Zypern, sowie das Investmentthema Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Allianz, Commerzbank, VW, Voestalpine, Google, GE, Facebook, Apple und Samsung.
Schwerpunkte der aktuellen Presseschau sind u.a. die US-Fiskalklippe, Financial Repression und der Krieg der Notenbanken sowie das Thema Universalbanken. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Klöckner & Co, Royal Dutch Shell, PepsiCo, Samsung und Apple.
Übergeordnete Themen wie die ungelöste US-Haushaltsproblematik und das immer noch schwierige wirtschaftliche Umfeld verhinderten bisher, dass ein positiver Start in die US-Berichtssaison sich stärker in den DAX-Kursen niederschlagen konnte. Doch die lockere Notenbankpolitik und ein Mangel an Alternativen könnten Anlegern ein Investment in (deutsche) Aktien wieder schmackhafter machen. ...
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Zukunft der Euro-Zone, die Lage in Griechenland, die Immobilienkrise in den Niederlanden sowie die US-Budgetkürzungen. Unternehmensseitig richtet sich der Fokus u.a. auf Deutsche Telekom, ThyssenKrupp, Metro, freenet, Andritz, Charles Vögele, Rio Tinto, Apple und Wal-Mart. Urlaubsbedingt gibt es die nächste Presseschau erst am 11. März!
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Lage in Zypern und Italien, die US-Konjunktur, die Debatte um Managergehälter und die deutsche Aktienkultur. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf HHLA, Tom Tailor, Sto, EDP, Samsung und Goldminenbetreiber.