Der S&P 500 hat die Verluste infolge des Iran-Kriegs wettgemacht. Anleger schalten in den "Risk-on"-Modus. KI ist wieder angesagt.
Oracle beruhigt KI-Zweifler: starke Aufträge und höhere Prognose treiben die Stimmung. Nun richtet sich der Blick auf NVIDIAs GTC und den nächsten KI-Schub.
Während Oracle an den US-Börsen für eine Schrecksekunde sorgt, fragen sich Anleger weiterhin, welche Auswirkungen der US-Shutdown auf die Fed hat.
An den US-Börsen herrscht ausgelassene Stimmung. Die Anzeichen für mehrere Fed-Leitzinssenkungen verdichten sich, während eine Rezession vermieden wird.
Die jüngsten Quartalsergebnisse bei Oracle sind teilweise so gut ausgefallen, dass erfahrene Marktteilnehmer Probleme damit haben, diese einzuordnen.
KI ersetzt Software nicht – sagt NVIDIA-Chef Huang: Große Anbieter wie Microsoft profitieren, KI steigert Effizienz und unterstützt bestehende Tools.
Angesichts des Iran-Kriegs bleibt die Volatilität bei Öl extrem hoch. Nachbörslich konnte Oracle überzeugen und damit Tech- und KI-Werte stützen.
Der im KI-Fokus stehende Cloud-Spezialist Oracle hatte die Stimmung unter Tech-Werten belastet. Schuld sind die Margen bei der Vermietung von NVIDIA-Servern.
Während die Tech-Welt dank Oracle und OpenAI regelrecht verrücktspielt, fehlt in anderen Bereichen eine ähnlich große Euphorie.
SAP-Konkurrent Oracle explodiert um rund 30 Prozent und macht Firmengründer Larry Ellison nach Elon Musk zum zweitreichsten Mann der Welt.
KI-Darling NVIDIA nutzt die GTC 2026, um fabelhafte Umsatzziele auszurufen. Insgesamt wir die Dominanz im Bereich Künstliche Intelligenz weiter zementiert.
Oracles hoher Investitionsdrang trotz schwacher Prognose entfacht neue KI-Blasen-Spekulationen. Die starke Auftragslage hält den Boom aber vorerst am Leben.
Oracle zählt zu den größten Profiteuren der KI-Dynamik. Die neuesten Geschäftszahlen haben selbst optimistische Analystenerwartungen weit übertroffen.
Wenige Tech-Werte wie Oracle stützen die US-Börsen. Zumal selbst innerhalb der Branche die Verteilung sehr unterschiedlich ausfällt.
Wer Zweifel an der Nachhaltigkeit der KI-Story hatte, muss nur auf die jüngsten Auftragsprognosen beim Software-Cloudunternehmen Oracle schauen.














