Die Märkte steigen in Europa so als wäre die Schuldenkrise abgehakt. Das ist sie nicht. Sie ist nur überdeckt.
Die Lektüre der österreichischen Tageszeitungen bescherte uns allen in den vergangenen Tagen einige tiefschürfende Erkenntnisse. Etwa jene: Laut einer OECD-Statistik sind Österreichs Vermögen besonders ungleich verteilt. Nur in den USA und in den Niederlanden ist der Unterschied zwischen „Reichen“ und „Armen“ größer.
Das Finanzvermögen der privaten Haushalte in der Eurozone hat die Finanz- und Eurokrise mittlerweile hinter sich gelassen und ist gut 3,5 Prozent höher als 2007. Das zeigt eine Studie der ING. Obwohl sich das Finanzvermögen der gesamten Eurozone verbessert hat, hat der Boom an den Aktienmärkten die Ungleichheiten zwischen den Ländern laut ING weiter vergrößert.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Folgen der US-Wahl für China, das Gejammer um Niedrig-Zinsen, die Geldpolitik der EZB, Venezuelas Erdölkonzern sowie Private Geldvermögen in Deutschland. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Volkswagen, Metro, Borussia Dortmund, Apple, Amazon.
Natürlich gibt es kein Patentrezept für die Geldanlage. Passende Geldanlagen und ihre genaue Aufteilung können von Anleger zu Anleger stark abweichen. Genau aus diesem Grund machen einige Personen und Institutionen eine Art Wissenschaft aus diesem Bereich. Doch wenn Sie Ihr Geld anlegen wollen, reicht es oftmals, zwei grundlegende Bedingungen zu beachten.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die neue Geldpolitik der Fed, die Wiederentdeckung der Target-Salden, regionale Unterschiede in Europa, die Gold-Nachfrage sowie die Lage am Ölmarkt. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Bilfinger, Talanx, Evotec, Sanofi, Raiffeisen, Transocean, Apple, GoPro.
Mit der Studie "Der digitale Deutsche und das Geld" hat sich die Postbank vorgenommen, herauszufinden, wie sich die Bedürfnisse und das Verhalten moderner Bankkunden verändern und was die Bank der Zukunft leisten muss. Ein Ergebnis ist, dass viele junge Deutsche in Bezug auf ihre finanzielle Situation nichts zu meckern haben. Außerdem würden sie sich digitalen Angeboten aufgeschlossener zeigen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Notenbanken als Vermögensverwalter, Griechenlands Wirtschaftswachstum, der US-Arbeitsmarkt, Japans Zauberlehrling sowie Bargeld-Befürworter. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf VW, Daimler, Brenntag, Ströer, Capital Stage, Vestas, Rocket Internet, UPM Kymmene, Tesla Motors, Stratasys.
Auch die zweite Vermögensverwaltung, die der Unternehmer Joachim G. ausgetestet hat, endet mit Verlusten und Verärgerung. Mit nicht ganz so schmerzvollem finanziellem Ausgang, aber einigen offenen Fragen.
Bis Ende Januar erhalten die meisten Anleger den Jahresdepotauszug ihres Wertpapierdepots. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) empfiehlt den Jahresdepotauszug nicht einfach abzulegen, sondern dabei sein Wertpapierdepot auf mögliche Risiken zu überprüfen.
Schon zu Beginn des ersten quantitativen LockerungsproÂgramms in den USA warnten viele Wirtschaftsforscher davor, dass infolge der massiven Gelddruckerei der Notenbanken die Verbraucherpreise explosionsartig ansteigen könnten. Doch es kam anders. Statt einer Verbraucherpreisinflation gab es steigende Vermögenspreise, so dass mancher Ökonom mittlerweile von einer Vermögenspreisinflation spricht, auf die die EZB bitte ein Auge haben sollte.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Inflationsziel der EZB, Spanien, das Nettovermögen in Deutschland, die Frage nach dem Crash-Potenzial sowie der Goldpreis. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Post, Lufthansa, Siemens, Apple, Twitter, Barrick Gold.
Zahlen lügen nicht. Und die Deutsche Bundesbank sowieso nicht. Diese hat neue Daten parat - so eine Art „Quartalszahlen“. Für uns sind diese ein weiteres Plädoyer für die langfristige Aktien-Anlage.
Ja, das Bargeld gehört zur bedrohten Art. Dieser Umstand sollte mittlerweile selbst dem unbedarften Beobachter klar sein. Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins ist nur ein Schritt auf der Leiter, an deren Spitze der Ausstieg aus dem Bargeld steht. Und die Maßnahme anonyme Barzahlungen von 15.000 Euro auf 10.000 Euro zu reduzieren, ist ein weiterer Schritt dorthin. Doch was bedeutet eine Bargeldabschaffung eigentlich wirklich?
Wir lesen seit langem in den Medien über Niedrigzinsen, boomende Aktienmärkte und das eigene Vermögen schützen. Auch Vorsorge treffen ist ein Thema, denn wir werden alle älter, unsere Ansprüche steigen in der Regel und wir haben zudem eine längere Lebenserwartung als Menschen in früheren Generationen. Ein paar Gedanken zu Investments generell...













