Der Börsengang von Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) jährt im kommenden Sommer zum fünften Mal. Den anfänglichen Frust konnten Anleger dabei entspannt ablegen, denn die Aktie hat sich zu einem wahren Trendtitel entwickelt.
Manchmal ist ein Blick auf ein Bild mehr wert, als sämtliche Worte die ein Autor verfassen kann. Genau diese Situation habe ich heute erlebt. Dabei ging es um ein Lieblingsthema des alten zero2one Blogs - digitale Riesen und ihre Konzentration. ORBP und ich haben schon damals immer wieder das Thema der digitalen Welt und ihrer Struktur aufgegriffen. Vor allem die Konzentration der Marktmacht in diesem Sektor war dabei ein Hauptaugenmerk von uns.
Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) hat mit seinen jüngsten Quartalsergebnissen erneut den Vogel abgeschossen. Dank sprudelnder Werbeerlöse wurden deutliche Umsatz und Ergebnisverbesserungen generiert. Die Analystenerwartungen wurden geradezu pulverisiert. Trotzdem zeigten sich Anleger nicht gerade begeistert.
Es ist gar nicht allzu lange her, dass einige Marktteilnehmer gemutmaßt hatten, dass es Facebook als Unternehmen in einigen Jahren gar nicht mehr geben dürfte. Inzwischen hat das weltweit führende Soziale Netzwerk seine Kritiker zum Verstummen gebracht.
NVIDIA hat das Ziel, mit seiner Arbeit neue Welten zu erschließen, ungeahnte Kreativität zu ermöglichen sowie Entdeckungen und Erfindungen anzutreiben, die früher als Science-Fiction galten, wie die künstliche Intelligenz oder autonome Kraftfahrzeuge. Offenbar haben auch Investoren angefangen zu träumen.
Virtual Reality erobert nicht nur die Unterhaltungsbranche. Die Fortschritte im Bereich der Künstlichen Welten sind groß und die Anwendungen gehen über das pure Computerspielen hinaus. Es ist ein wachsender Markt mit großem Potenzial - auch und vor allem für Langfrist-Anleger.
Nach geradezu perfekten Quartalszahlen rutschte die Aktie des Internet-Giganten Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) ab. Was ist passiert?
Die Facebook-Mutter Meta Platforms zieht bei der eigenen Krypto-Währung nun offenbar die Reißleine. Doch dafür wird in Sachen Metaverse in die Vollen gegangen.
Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) hat erneut einen Quartalsbericht voller Rekorde abgeliefert. Anleger zeigten sich geradezu begeistert. Es ist jedoch nicht in Stein gemeißelt, dass das Soziale Netzwerk dieses Tempo lange beibehalten kann.
Das Metaverse sorgte zuletzt für viel Aufmerksamkeit – und könnte sowohl für Unternehmen als auch für Anleger Chancen eröffnen.
Das weltweit führende Soziale Netzwerk Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027), der Onlineriese Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) und viele andere Tech-Riesen sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Doch in Asien, speziell in China, ist die Lage ganz anders. Etwas, was Anleger unbedingt beachten sollten!
Facebooks neuer Unternehmensname Meta soll unter anderem die Hingabe des Social-Media-Konzerns für dieses Projekt verdeutlichen.
Nach Bekanntgabe der Zahlen zum Schlussquartal 2021 rauschte die Aktie der Facebook-Mutter Meta Platforms in die Tiefe. Ist das Metaverse die Rettung?
Heutzutage wird nicht nur trainiert was das Zeug hält, sondern es kann mithilfe von Sensoren während dem Training alles gemessen werden.
Mit der Umbenennung in Meta Platforms hat Facebook das Rennen um die Vorherrschaft im sogenannten Metaverse gegen Roblox & Co intensiviert.











