Manchmal ist ein Blick auf ein Bild mehr wert, als sämtliche Worte die ein Autor verfassen kann. Genau diese Situation habe ich heute erlebt. Dabei ging es um ein Lieblingsthema des alten zero2one Blogs - digitale Riesen und ihre Konzentration. ORBP und ich haben schon damals immer wieder das Thema der digitalen Welt und ihrer Struktur aufgegriffen. Vor allem die Konzentration der Marktmacht in diesem Sektor war dabei ein Hauptaugenmerk von uns.
Einer der Höhepunkte der Berichtssaison sind die Vorstellungen der Zahlen der Technologieunternehmen in den USA. Nachdem Netflix und Apple schon Erfreuliches berichtet haben und die Anleger noch gespannt auf die Zahlen von Amazon warten, war gestern Abend Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) an der Reihe.
Es ist gar nicht allzu lange her, dass einige Marktteilnehmer gemutmaßt hatten, dass es Facebook als Unternehmen in einigen Jahren gar nicht mehr geben dürfte. Inzwischen hat das weltweit führende Soziale Netzwerk seine Kritiker zum Verstummen gebracht.
NVIDIA hat das Ziel, mit seiner Arbeit neue Welten zu erschließen, ungeahnte Kreativität zu ermöglichen sowie Entdeckungen und Erfindungen anzutreiben, die früher als Science-Fiction galten, wie die künstliche Intelligenz oder autonome Kraftfahrzeuge. Offenbar haben auch Investoren angefangen zu träumen.
Das weltweit führende Soziale Netzwerk Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027), der Onlineriese Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) und viele andere Tech-Riesen sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Doch in Asien, speziell in China, ist die Lage ganz anders. Etwas, was Anleger unbedingt beachten sollten!
Die vergangenen Handelswochen waren für Fans von Technologiewerten keine gute Zeit. Die zum Teil herben Kurseinbrüche – im Nachklang der Quartalszahlen – haben so manchen Anleger auf dem falschen Fuß erwischt.
Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) hat erneut einen Quartalsbericht voller Rekorde abgeliefert. Anleger zeigten sich geradezu begeistert. Es ist jedoch nicht in Stein gemeißelt, dass das Soziale Netzwerk dieses Tempo lange beibehalten kann.
Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) hat erneut beeindruckende Quartalsergebnisse präsentiert. Zudem scheint das führende soziale Netzwerk die Konkurrenz klein halten zu können. Allerdings dürfte sich auch für Facebook die Frage nach den Grenzen des Wachstums stellen.