Manchmal ist ein Blick auf ein Bild mehr wert, als sämtliche Worte die ein Autor verfassen kann. Genau diese Situation habe ich heute erlebt. Dabei ging es um ein Lieblingsthema des alten zero2one Blogs - digitale Riesen und ihre Konzentration. ORBP und ich haben schon damals immer wieder das Thema der digitalen Welt und ihrer Struktur aufgegriffen. Vor allem die Konzentration der Marktmacht in diesem Sektor war dabei ein Hauptaugenmerk von uns.
Die Facebook-Mutter Meta Platforms zieht bei der eigenen Krypto-Währung nun offenbar die Reißleine. Doch dafür wird in Sachen Metaverse in die Vollen gegangen.
Einer der Höhepunkte der Berichtssaison sind die Vorstellungen der Zahlen der Technologieunternehmen in den USA. Nachdem Netflix und Apple schon Erfreuliches berichtet haben und die Anleger noch gespannt auf die Zahlen von Amazon warten, war gestern Abend Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) an der Reihe.
Alibaba (WKN: A117ME / ISIN: US01609W1027), Tencent (WKN: A1138D / ISIN: KYG875721634) und Baidu (WKN: A0F5DE / ISIN: US0567521085) zählen zu den erfolgreichsten Internetkonzernen der Welt. Mit einem Zertifikat der Deutschen Bank können Anleger in das chinesische Trio plus sieben weitere Aktien investieren.
Es ist gar nicht allzu lange her, dass einige Marktteilnehmer gemutmaßt hatten, dass es Facebook als Unternehmen in einigen Jahren gar nicht mehr geben dürfte. Inzwischen hat das weltweit führende Soziale Netzwerk seine Kritiker zum Verstummen gebracht.
NVIDIA hat das Ziel, mit seiner Arbeit neue Welten zu erschließen, ungeahnte Kreativität zu ermöglichen sowie Entdeckungen und Erfindungen anzutreiben, die früher als Science-Fiction galten, wie die künstliche Intelligenz oder autonome Kraftfahrzeuge. Offenbar haben auch Investoren angefangen zu träumen.
Mit der Umbenennung in Meta Platforms hat Facebook das Rennen um die Vorherrschaft im sogenannten Metaverse gegen Roblox & Co intensiviert.
Das weltweit führende Soziale Netzwerk Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027), der Onlineriese Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) und viele andere Tech-Riesen sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Doch in Asien, speziell in China, ist die Lage ganz anders. Etwas, was Anleger unbedingt beachten sollten!
Haben Sie vielleicht schon immer davon geträumt, in eine virtuelle Welt eintauchen zu können, um Ihre Freunde oder die ganze Familie zu treffen?
Die vergangenen Handelswochen waren für Fans von Technologiewerten keine gute Zeit. Die zum Teil herben Kurseinbrüche – im Nachklang der Quartalszahlen – haben so manchen Anleger auf dem falschen Fuß erwischt.
Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) hat erneut einen Quartalsbericht voller Rekorde abgeliefert. Anleger zeigten sich geradezu begeistert. Es ist jedoch nicht in Stein gemeißelt, dass das Soziale Netzwerk dieses Tempo lange beibehalten kann.
Wie könnte ein Casino-Besuch in ein paar Jahren aussehen? KI analysiert Ihre Vorlieben, schlägt Spiele vor, und VR bringt Sie an einen digitalen Spieltisch.
Das Metaverse sorgte zuletzt für viel Aufmerksamkeit – und könnte sowohl für Unternehmen als auch für Anleger Chancen eröffnen.
Diese Woche war es mal wieder soweit: Das weltweit führende Soziale Netzwerk Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) hat seine Quartalszahlen bekannt gegeben. Überraschungen gab es dabei wie so oft auch. Für Anleger ist das ein Grund zur Freude.
Facebook (WKN: A1JWVX / ISIN: US30303M1027) hat erneut beeindruckende Quartalsergebnisse präsentiert. Zudem scheint das führende soziale Netzwerk die Konkurrenz klein halten zu können. Allerdings dürfte sich auch für Facebook die Frage nach den Grenzen des Wachstums stellen.











