"Bezahlen Sie doch einfach mit ihrem guten Namen…" Der berühmte Werbeslogan von American Express hat die Zeit leider nicht überdauert. Dabei macht er das Konzept der Kreditkarte für alle greifbar. Dank Internet und Online-Shopping hat der „gute Namen“ seinen Sinn verloren und ist längst durch Zahlencodes ersetzt. Dennoch ist das Kreditkartengeschäft nach wie vor ertragreich. Die drei Schwergewichte kommen allesamt aus den USA und sind doch unterschiedlich. Ein Überblick.
Nachdem Wirecard (WKN 747206) seinen Wachstumskurs auch im abgelaufenen Geschäftsjahr fortsetzen konnte, freuten sich die Anleger am Montag über die Meldung, wonach der Zahlungsdienstleister mit Vodafone einen weiteren Großkunden an Land gezogen hat. Für die im TecDAX notierte Aktie des Unternehmens aus Aschheim bei München bedeutete dies sogleich den vorläufigen Sprung an die TecDAX-Spitze. ...
In der Serie „E-Commerce-Champions“ wollen wir auf einige Unternehmen eingehen, die in besonderer Weise von dem boomenden Online-Handel profitieren. Heute ist der Kreditkartenanbieter Visa (WKN A0NC7B) an der Reihe. Schon heute wird ein großer Teil der Visa-Transaktionen im Zusammenhang mit Käufen im Internet getätigt, während sich die Online-Kunden sogar spendierfreudiger zeigen.
Der Aktienmarkt präsentierte sich in der vergangenen Woche mal wieder mit Aufs und Abs. Der DAX gewann auf Wochensicht nur wenig hinzu und auch international ist keine Hausse in Sicht. Stattdessen richtet sich der Blick auf die Fundamentaldaten, sprich die Quartalsbilanzen. Vor allem in Europa spielte hier die Musik. Dabei gab es Überraschungen auf der Gewinner-, als auch auf der Verliererseite. Ein besonderes Schmankerl in dieser Woche war die jüngste Aktionärsstatistik. Zudem schauen wir auf die kommende Woche und die anstehende Quartalszahlen und Konjunkturdaten.
Der amerikanische Leitindex Dow Jones Industrial Average bekommt ab dem 23. September ein neues Gesicht. Der Index erfährt damit die größte Umbildung seit fast zehn Jahren. Der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike (WKN 866993), der Kreditkartenanbieter Visa (WKN A0NC7B) und die Investmentbank Goldman Sachs (WKN 920332) dürfen sich über einen Aufstieg in die Wall Street-Eliteliga freuen, während Alcoa (WKN 850206), Hewlett-Packard (HP) (WKN 851301) und die Bank of America (WKN 858388) Platz machen müssen. Dabei ist dies nicht nur der erste Dreier-Tausch seit 2004. Die Neulinge bekommen gleich von Beginn an aufgrund des besonderen Indexaufbaus ein hohes Gewicht.
Eine deutsche Bank hat jüngst ein nettes Zahlenbeispiel gebracht: Wer in den USA 1.000 Euro in US-Dollar umwechselt, kann rund 90 Euro verlieren. Durch Geldabheben mit der Kreditkarte lässt sich daher viel Geld sparen.
In der aktuellen Presseschau geht es um Griechenland, dessen Sparmaßnahmen und die geringen Privatisierungserfolge, die Auswirkungen der Euro-Krise auf die Nachbarn sowie die Banken nach der LIBOR-Manipulation und die goldenen Regeln für Geldgeschäfte. Unternehmensseitig stehen vor allem BASF, SAP, Siemens, Aixtron, Solarworld, Apple, Amazon und Zynga im Fokus.
Schwerpunkte der aktuellen Presseschau sind u.a. die Euro-Krise und die Entwicklungen in Griechenland, Chinas Wirtschaft, die Ökonomen-Blogparade sowie Bank- und Goldaktien. Unternehmensseitig stehen u.a. Drägerwerk, MasterCard, Visa, Pfizer, Sony, Barrick Gold im Blick.
Europas größter Sportartikelhersteller Adidas (WKN A1EWWW) musste in der Vorwoche seine Jahresziele erneut kassieren. Beim US-Konkurrenten Nike (WKN 866993) ist die Freude dagegen sehr groß. Denn ab heute notiert die Nike-Aktie im Dow Jones. Zusammen mit Nike dürfen sich der Kreditkartenanbieter Visa (WKN A0NC7B) und die Investmentbank Goldman Sachs (WKN 920332) übe rden Aufstieg in die Wall Street-Eliteliga freuen, während Alcoa (WKN 850206), Hewlett-Packard (HP) (WKN 851301) und die Bank of America (WKN 858388) Platz machen müssen.