Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die EU-Verbraucherpreise, der zeitliche Aspekt der Geldanlage, die nahende Dividendensaison sowie die Lage bei Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf VW, Hannover Rück, Air Berlin, Indus, Wacker Neuson, Novartis und Facebook.
Wacker Neuson (WKN: WACK01 / ISIN: DE000WACK012) ist weiter mit Elan an den Weltmärkten aktiv. Auch im ersten Quartal kletterte wieder der Umsatz. Daneben sank der Betriebsgewinn (Ebit) um 18 Prozent und die Marge reduzierte sich von 5,5 auf 4,2 Prozent.
In den Märkten dominierten mal wieder die Notenbanken. Waren es zunächst die Amerikaner, die mit ihrer Geldpolitik für gute Laune gesorgt hatten, machten im Wochenverlauf die Briten den Bullen einen Strich durch die Rechnung. Offenbar sieht man sich dort ökonomisch so erstarkt, um über Zinserhöhungen nachzudenken. Das wird noch spannend werden, zu sehen, wie sich die weltweit Geldpolitik weiter auseinander bewegt. Eine der Folgen sind die teils katastrophalen Renditen von Rentenfonds. Und mit PIMCO stand hier nicht nur deshalb der Branchenführer im Blick.
Schwerpunkte der heutigen Presseschau sind der Euro-Rettungsschirm ESM und dessen Ausgestaltung sowie die weitere Politik der EZB unter Mario Draghi. Daneben richtet sich der Blick auch auf negative Konjunktursignale aus den USA, v.a. vom Häusermarkt. Im Blick stehen auch europäische Wirtschaftsblogger und ob sie bloggen können oder nicht. Unternehmensseitig richtet sich der Fokus u.a. auf Wacker Neuson, Lindt & Sprüngli und Roche.
In unserer Interview-Reihe “Die Börsenblogger nachgefragt” geben wir Unternehmen aus der D-A-CH-Region die Möglichkeit, sich kurz und knapp zu präsentieren. Heute richtet sich der Blick auf den im SDAX notierten Baugerätehersteller Wacker Neuson (WKN WACK01). Als Gesprächspartner stand uns Katrin Neuffer, Head of Corporate Communications der Wacker Neuson SE, Rede und Antwort.
Sei schlau, geh‘ zum Bau, hieß es früher mal. Hier könnte es lauten: Sei schlau, investier‘ in Bau. Die Weltkonjunktur läuft gut und vor allem homogen, dass bedeutet, nahezu alle Region auf der Welt befinden sich in einer Aufschwungphase. Der Baubranche tut dies gut. Und wenn es am Bau floriert, dann profitiert davon auch ein Unternehmen wie Wacker Neuson (WKN: WACK01 / ISIN: DE000WACK012) mit seinen Kompaktbaumaschinen.
In der heutigen Presseschau geht es um die Zukunft der Eurozone, um Target-2, um Manipulationsvorwürfe gegen Banken in Sachen Interbankenzins und um China. Anlageseitig stehen erneut der Börsengang und die Zukunftschancen von Facebook, Dividendentitel und Rohstoffe im Blick.
Was für ein Jahr für die Aktie von Wacker Neuson (WKN: WACK01 / ISIN: DE000WACK012). Vor gut einem Jahr notierte das Papier an der Börse noch bei rund 12 Euro. Und jetzt? Jetzt sind es fast 30 Euro. Wacker Neuson hat sich bildlich mit seinen Kleinbaggern aus der Krise gegraben. Das Unternehmen macht derzeit offenbar alles richtig, zumindest sehen das die Märkte so.
Ja, Wacker Neuson (WKN: WACK01 / ISIN: DE000WACK012) ist ein wunderbares Unternehmen. Aber angesichts der aktuellen Bewertung muss schon mal tief geschluckt werden: 1.831 Mio. Euro Marktwert bei einem Periodenergebnis von zuletzt 56,8 Mio. Euro (0,81 Euro je Aktie). Daraus würde sich ein KGV von mächtigen 32,2 errechnen. Doch wir alle wissen ja, die Börse blickt in die Zukunft.
Zeitnah sieht anders aus: Erst rund drei Wochen nach dem Silvesterfest bemerken die Buchhalter bei Wacker Neuson, dass das alte Jahr noch schlechter gelaufen ist, als bislang erwartet. Dabei hatte das Management erst im Oktober ohnehin seinen Ausblick nach unten korrigiert.